Gewichtsdecke – Deine Hilfe gegen Stress

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kuschelige Gewichtsdecke

Stress ist eine wahre Volkskrankheit, von der nicht nur Menschen betroffen sind, die mit beiden Beinen im Berufsalltag stehen. Selbst Kinder leiden bereits unter Stress. Aus diesem Grund gibt es heute viele Methoden, wie Du dem Stress den Kampf ansagen kannst. Ob mit Atemübungen, einem Spaziergang oder beruhigender Musik. Einer der neusten Methoden auf dem Gebiet der Stressbekämpfung ist die sogenannte „Gewichtsdecke“. Seit einigen Monaten ist sie in aller Munde, wobei die Frage im Raum steht: Wie hilft die Gewichtsdecke gegen Stress?

Was ist eine Gewichtsdecke?

Bevor wir uns intensiver damit beschäftigen, wie Dir eine Gewichtsdecke gegen Stress hilft, solltest Du wissen, was diese Decke überhaupt ist. Eine Gewichtsdecke wird auch gern als Therapiedecke bezeichnet. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um eine besonders schwere Decke. Es sind zusätzliche Gewichte eingenäht, welche das Material nach unten drücken. Vollkommen ohne zusätzliche Hilfe passt sich die Therapiedecke den eigenen Körperkonturen an.

Das Innenleben der Gewichtsdecke

Die Füllung der Therapiedecke unterscheidet sich massiv von einer herkömmlichen Decke. Immerhin könnte sonst nicht das Gewicht erreicht werden, welches gewünscht wird. In den meisten Produkten sind feine Glasperlen enthalten. Sie werden in zahlreiche kleine quadratische Felder eingenäht. Alternativ können die Perlen auch aus Kunststoff bestehen. Ebenfalls sehr beliebt sind spezielle Keramikformen. Da es sich um lauter kleine Gewichte handelt, passt sich die Decke jedem Zentimeter Deines Körpers an. Sie liegt nicht wie eine starre Matte über Dir. Beim Außenmaterial setzt der Großteil der Hersteller auf Baumwolle. Das hat einen wichtigen Grund, denn Baumwolle ist luftdurchlässig und sorgt dafür, dass Du unter der schweren Therapiedecke nicht zu schwitzen beginnst, besonders im Sommer. Aber aufgepasst: Es gibt Gewichtsdecken für den Sommer und Winter. Sommermodelle zeigen sich mit der erwähnten Baumwolle. Im Winter wäre der Stoff zu dünn und Du beginnst zu frieren. Deshalb gibt es auch Therapiedecken für den Winter, die meist aus Nickistoff bestehen. Er ist deutlich dicker und sorgt somit für eine angenehme Temperatur unter der Decke.

Eine Hilfe gegen Stress

Dein eigenes Leben kann Dich vollkommen überfordern. Du hast zu viel zu tun, bist permanent erreichbar und auch in der Nacht kannst Du nicht richtig abschalten. Auf Dauer belastet das immer mehr Deinen Körper, weshalb Du am Ende sogar unter einem Burn-out leiden könntest. Dem solltest Du mit einer Anti-Stress-Decke entgegenwirken. Die Gewichtsdecke hilft dem Körper schneller herunterzufahren und den Ruhemodus einzuleiten. Der Grund ist, dass die Decke auf die Sehnen, Gelenke und Muskeln wirkt, weshalb Du Deinen Körper intensiver wahrnimmst und diesen besser kontrollieren kannst. Ein weiterer Grund für die Anti-Stress-Decke ist, dass bei der Behandlung das Hormon Serotonin ausgeschüttet wird. Es ist als Glückshormon bekannt, weshalb Du Dich unter der Decke geborgen, glücklich und heimelig fühlst. Gleichzeitig wird das Hormon Melatonin produziert. Das Schlafhormon leitet den Schlaf ein und hilft Dir, abzuschalten und schneller in die Traumwelt abzugleiten. Ein weiterer großer Vorteil der Gewichtsdecke ist der Druck der Decke auf den Körper, denn jener senkt den Cortisolspiegel im Blut. Cortisol ist allgemein als Stresshormon bekannt. Wendest Du also eine Therapiedecke an, senkt diese automatisch das Stresshormon in Deinem Körper. Die Muskeln und die Nerven entspannen sich, Ängste lösen sich in Luft auf und zugleich kannst Du Dich viel leichter vom angestauten Stress und Frust erholen. Um die bestmöglichen Ergebnisse mit einer Gewichtsdecke zu erreichen, solltest Du sie mit einer gesunden Ernährung und Bewegung kombinieren. Außerdem musst Du dafür sorgen, dass Dein Körper ausreichend Ruhepausen und Erholung erhält. Du kannst abends auf der Couch liegen und Dich bereits in die Therapiedecke einwickeln. Das Gewicht begünstigt das Abschalten und Dein Körper beginnt sich zu entspannen. Daher ist die Gewichtsdecke nicht nur im Bett sinnvoll.

Wie hilft eine Therapiedecke gegen Stress?

– Das Gewicht wirkt auf Muskeln, Sehnen und Gelenke
– Du nimmst Deinen Körper intensiver wahr
– Das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet
– Gleichzeitig produziert Dein Körper das Schlafhormon Melatonin
– Der Cortisolspiegel (Stresshormon) wird gesenkt
– Das Nervensystem entspannt sich
– Ängste werden gemindert
– Der Körper erholt sich von Stress und Anspannungen

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Die weiteren Vorteile der Therapiedecke

In erster Linie wird die Therapiedecke gegen Stress und Ängste eingesetzt. Dabei müssen nicht nur Erwachsene auf diese Form der Stressbewältigung zurückgreifen, sondern bereits Jugendliche und Kinder können sich daran gewöhnen. Am ehesten kann die Gewichtsdecke mit einer Art Umarmung verglichen werden. Sie drückt nicht zu schwer auf den Körper, dennoch fühlst Du Dich darunter geborgen. Solltest Du unter Unruhe beim Einschlafen leiden, was ebenfalls ein Symptom von zu viel Stress sein kann, hilft Dir die Anti-Stress-Decke weiter. Es ist bewiesen, dass der Schlaf durch eine Therapiedecke verbessert wird. Hier kommt wieder die Eigenschaft zum Einsatz, dass Du Dich darunter geborgen fühlst. Außerdem drehst und wendest Du Dich nicht die gesamte Zeit, weshalb Dein Körper deutlich besser abschaltet. Das hilft nicht nur beim Einschlafen, um sich vom Stress zu erholen, sondern auch beim Schlaf selbst. Viele bisherige Kunden geben an, dass sich der Schlaf verbessert hat. Du gleitest in tiefere Schlafphasen, was eine große Hilfe gegen den Alltagsstress darstellt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass sich Dein ganzes Leben damit verbessert. Du steigerst Dein Wohlbefinden, Deine Produktivität sowie Deine Leistungsfähigkeit. Der Grund ist, dass Du besser schläfst und somit mit mehr Energie morgens aus den Federn steigst. Schon in den frühen Morgenstunden fühlst Du Dich fitter und bereit für den Tag. Interessant ist, dass die Gewichtsdecke nicht nur gegen Stress hilft, sondern auch gegen gewisse gesundheitliche Probleme, welche vielleicht mit dem Stress zusammenhängen. Ein gutes Beispiel sind Angststörungen. Viele Studien haben bewiesen, dass die Therapiedecke eine positive Wirkung auf Patienten mit Angststörungen hat. Außerdem kann jene bei ADHS, Demenz, Alzheimer oder Autismus helfen.

Weitere Vorteile:

– Reduziert Stress und Angst
– Die Gewichtsdecke wirkt wie eine geborgene Umarmung
– Verbessert den Schlaf
– Hilft beim Einschlafen
– Steigert das Wohlbefinden
– Fördert die Produktivität und Leistungsfähigkeit
– Hilft bei diversen gesundheitlichen Problemen

Wie verwenden Sie die Decke?

Auf den ersten Blick erscheint die Anwendung der kiloschweren Decke nicht gerade angenehm. Sie liegt wie ein schweres Gewicht auf dem Körper, Du kannst Dich nicht mehr richtig bewegen und sicherlich finden das einige Personen unangenehm. Doch genau das ist der Sinn der Decke. Da es meist schwierig ist, von einem auf den anderen Tag die Therapiedecke zu verwenden, solltest Du Dich schrittweise daran gewöhnen. Am Anfang solltest Du die Decke für etwa 15 Minuten pro Tag verwenden. Ob nun im Bett oder auf der Couch. Du kannst Dich an das Gewicht gewöhnen, aber auch jederzeit die Decke entfernen. Nach etwa einer Woche wagst Du den nächsten Schritt. Jeden Tag verbringst Du mehr Zeit unter der Decke. Zum Beispiel am Montag 20 Minuten, am Dienstag 25 Minuten und am Freitag schon 40 Minuten. Nach etwa 20 Tagen sollte es für Dich kein Problem mehr sein, auch eine ganze Nacht unter der Anti-Stress-Decke zu verbringen. Jetzt heißt es: Ausprobieren. Leg Dich ins Bett und breite die Therapiedecke über Dir aus. Achte darauf, dass keine unschönen Falten entstehen, denn jene üben zu viel Druck auf einen Punkt aus. Sobald Du bequem liegst, wirst Du die einmalige Wirkung der Decke feststellen. Der Körper schüttet das Glückshormon Serotonin aus und Du fühlst Dich einfach wohl darunter. Dank des Schlafhormons Melatonin fällt der Stress von Dir ab und Du kannst Dich vollkommen entspannen.

Die richtige Therapiedecke gegen Stress

Der letzte große Punkt ist, dass Du die richtige Therapiedecke erwirbst, damit der Stress schon bald der Vergangenheit angehört. Es gibt vier große Punkte, die beim Kauf zu beachten sind: Gewicht, Größe, Material und Temperatur. Wir zeigen Dir kurz, worauf Du bei der perfekten Anti-Stress-Decke achten musst.

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Gewicht: Das Gewicht der Therapiedecke kann sehr unterschiedlich ausfallen. Am besten hältst Du Dich an folgenden Richtwert: Die Decke sollte etwa 10 Prozent Deines Körpergewichts entsprechen. Wiegst Du beispielsweise 70 Kilogramm, wähle eine Decke mit einem Gewicht von sieben Kilogramm. Besonders wichtig ist das bei Kindern. Im Handel gibt es Decken die von vier bis zehn Kilogramm reichen. Solltest Du also mehr als 100 Kilogramm wiegen, hilft manchmal die Kombination aus zwei Decken. Ansonsten halte Dich immer an das schwerste Modell auf dem Markt.

Größe: Da Du vollkommen unter der Therapiedecke entspannen willst, ist es wichtig, dass Dich jene komplett bedeckt. Du solltest nicht den Drang verspüren, ständig an der Decke herumzuziehen. Das große Problem ist, dass die Größe in der Regel an das Gewicht gekoppelt ist. Das bedeutet, vier Kilogramm schwere Decken sind deutlich kleiner, als eine Decke mit zehn Kilogramm. Viele Hersteller bieten heute bereits zwei bis drei Größen an. Welche die richtige Größe ist, hängt von der Breite Deines Bettes ab.

Material: Eine gute Gewichtsdecke sollte im Inneren immer auf Glasperlen setzen. Sie sind gewichtig, anpassbar und hygienisch. Alternativ kannst Du zu Perlen aus Plastik greifen. Im Sommer solltest Du hingegen eine Baumwolldecke bevorzugen. Im Winter ist eine Decke aus Nickistoff zu empfehlen.

Temperatur: Die Temperatur der Therapiedecke wird davon beeinflusst, wie atmungsaktiv der Stoff ist. Es ist immer wichtig, dass Du unter der Decke weder schwitzt noch frierst. Es sollte eine ausgeglichene Temperatur herrschen. Um für die richtige Temperatur zu sorgen, kannst Du mit Deckenbezügen für die Sommer- oder Wintermonate arbeiten. Generell ist ein Bezug sinnvoll, denn jener erhöht die Lebensdauer der Therapiedecke.

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