Höre auf, ein Pessimist zu sein!

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Optimist und Pessimist
©Barbara Pheby/stock.adobe.com

Für viele Menschen ist das Glas stets nur halb leer anstatt von halb voll. Sie neigen gerade dazu, alles nur negativ und pessimistisch zu betrachten. Das mag damit zusammenhängen, dass sie schon einige schlechte Erfahrungen im Leben gemacht haben, welche ihre grundlegende Einstellung prägte. Doch es ist auf Dauer nicht förderlich, alles von vorne herein negativ zu betrachten. Für sich selbst nicht und auch nicht für andere. Denn Familie, Freunde und Kollegen sind irgendwann auch an einem Punkt, an welchem sie die negative Lebenseinstellung nicht mehr ertragen können. Vergangenes muss nicht auch die Zukunft bedeuten. Es kann immer etwas Schönes passieren!

Es ist zu Anfang sehr schwer, aus einem Loch des Pessimismus zu entfliehen. Häufig wird dies auch nicht ganz von alleine geschafft. Gelegentlich helfen hier gute Freunde, in sehr schweren Fällen (bis hin zu schweren Depressionen), kann auch eine Psychotherapie unterstützend wirken. Am Ende muss es jedoch jeder alleine schaffen, seine persönlichen Gedanken in etwas positives zu verwandeln. Welche Vorgehensweise hier die Richtige ist, muss jeder für sich selbst herausfinden.

Es ist hilfreich, sich eine Art Stoppschild in Gedanken einzubauen. Jenes gilt es zu aktivieren, bevor negatives Denken die Laune wieder einmal vermiesen kann. Es ist schwer, jene Taktik anzuwenden. Gerade in besonders schmerzlichen und verzweifelten Situationen. Aber wer seine Denkweise aus eigener Kraft grundsätzlich ändern möchte, der muss einfach konstant an seinem Ziel festhalten.

Beispiel: Möchte man gerne in seinem Lieblings-Restaurant zu Mittag essen, aber es ist bereits alles belegt. Hier neigt der Pessimist gerne dazu sich zu sagen: „So ein Mist, das kann wieder einmal nur mir passieren!“ Er sollte seine negativen Gedanken hierbei in etwas Positives verwandeln wie etwa: „Oh, wahrscheinlich sollte es heute wohl einfach nicht sein, dass ich hier zu Mittag esse. Möglicherweise ist das Fleisch heute nicht gut durchgebraten und ich habe keine Lust auf Bauchschmerzen!“
Die Kunst besteht darin, in jeder Situation des Lebens, welche zunächst negativ erscheinen mag, auch das Gute darin zu erkennen.

Es dauert eine Weile, bis diese Kunst erlernt wird. Aber das Ergebnis ist äußerst lohnenswert für das eigene Wohlbefinden. Wer inständig negativ und pessimistisch denkt, führt auf Dauer kein glückliches Dasein. Unter Umständen kommen durch negative Gedanken auch noch körperliche Beschwerden hinzu. Damit es erst gar nicht so weit kommen mag, ist es wichtig, sich auf das persönliche Innenleben zu konzentrieren. Jenes wird leider häufig vernachlässigt. Mit ein bisschen Disziplin und Kreativität, lassen sich viele miese Gedanken in etwas Erträgliches verwandeln!

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