Mittwoch, November 13, 2019
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Wie man aus einer stressigen Beziehung herauskommt

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Stressige Beziehung

Was stressige Beziehungen mit uns machen

Stressige Beziehungen – Was ist das, und welche Folgen drohen?

Schlechte und stressige Beziehungen sind nicht nur für den Moment unangenehm, sondern können auch langfristig deine Gesundheit negativ beeinträchtigen. Psychisch – und daraus resultierend sogar körperlich. Je nach Ausmaß können Depressionen auftreten, psychosomatische Krankheiten wie Fieber oder auch Ausschläge und schlimmstenfalls sogar existenzielle Probleme drohen.

Du wirst feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, sich einzugestehen, dass man in einer solchen belastenden, ungesunden Beziehung steckt. Immerhin liebst du deinen Partner und willst ihm nichts schlechtes, obwohl ihn diese Einstellung vielleicht weniger stark prägt. Umso wichtiger ist es aber für dich, die Situation zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu setzen. Du musst etwas unternehmen, um dir nicht selbst dauerhaft zu schaden.

Stress in der Beziehung

Woran du erkennst, dass deine Beziehung stressig und belastend ist

Was sich nicht gut anfühlt ist auch nicht gut; so einfach ist das! Oder so einfach klingt es zumindest. Wenn du feststellst, dass deine Partnerschaft mehr Drücken im Bauch verursacht anstatt eines Freiheitsgefühls oder Freude, dann solltest du der Ursache auf den Grund gehen. Fühlst du dich vernachlässigt oder ausgenutzt? Oder hast du herausgefunden, dass dein Partner fremdgeht? Hast du vielleicht selbst ein schlechtes Gewissen, weil du jemand neues kennengelernt hast, und nicht weißt, wie du die Spannung in der Beziehung lockern kannst? Oder hat sich einer von beiden als eine völlig andere Person entpuppt?

Belastung in einer Partnerschaft kann die unterschiedlichsten Formen annehmen. Wenn eine Beziehung beginnt, zur Last zu werden, zeigt sich das häufig dadurch, dass du immer öfters über banale Alltagssituationen nachzudenken beginnst. Du stellst die Beziehung in Frage, gehst im Kopf womöglich eine Pro- und Contraliste durch, stellst dir diese typischen Was-wäre-wenn-Fragen; dies sind erste Indizien dafür, dass du in der Beziehung (zumindest im Moment) nicht so glücklich bist, wie du es vielleicht zu Beginn warst. Dieses Nachdenken führt dann oft ganz schnell dazu, dass dein familiäres oder freundschaftliches Umfeld bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Was bist du dir selbst Wert?

In erster Linie ist es wichtig, dass du mit dir selbst im Reinen und zufrieden bist. Was auch immer dies verhindert oder blockiert gilt es zu beseitigen oder zu behandeln. Stellt die Beziehung zu deinem Freund das eigene Selbstwertgefühl in Frage, oder ruft Minderwertigkeitskomplexe hervor, solltest du dir bewusst die Zeit nehmen und dir eine Meinung darüber bilden. Wie sehr hast du dich während der Beziehung verändert, und warum? Oder hat sich vielleicht dein Partner verändert? Hatte die Veränderung positive Folgen oder haben sie die Beziehung negativ beeinflusst? Bist du mit dieser Veränderung zufrieden oder wünscht du dir dein altes Ich zurück? Und wie bekommst du es wieder? Dies sind wohl die grundlegendsten Fragen, die du dir stellen solltest, wenn du merkst, dass die Beziehung dir nicht gibt, was du brauchst.

Was wärst du nur ohne…

… diese stressige Beziehung? Was für ein Mensch warst du vorher? Welche Charakterzüge prägten dich und welche tun es heute? Wie fühltest du dich damals und wie geht es dir jetzt? Eine Gegenüberstellung all dieser Antworten, die natürlich ehrlich sein sollten, kann helfen, dich in ein Leben ohne einer Beziehung, in ein Leben als glücklicher Single einzufühlen. Dies ist wichtig, um dir selbst bewusst zu machen, dass du ohne den Partner nicht so hilflos bist, wie es auf den ersten Blick scheint. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und verlässt gewohnte Gebiete nicht gerne. Eine langjährige Beziehung wiegt dich in Sicherheit, während das plötzliche Aus dich in eine ungewohnte, fremde Situation stößt, in der du dich im ersten Moment leer und unbeholfen fühlst und dich wieder zurechtfinden musst.

Nachdenkliche Frau

Welche Rolle spielen Freunde, Familie und Kollegen?

Menschen, die dir besonders nahestehen, sind in der Lage, dein Selbstvertrauen wieder zu steigern und dich aufzubauen. Vor allem wenn sie dich schon über Jahre hinweg kennen können sie dabei helfen, Veränderungen der Persönlichkeit genau zu definieren und dir ein Feedback zu geben. Als Begleiter oder Freund nimmt man solche Veränderungen ganz anders wahr und ist in der Lage zu beurteilen, ob es sich tatsächlich um negative Veränderungen handelt. Auch wenn Außenstehende nicht immer recht haben müssen, geben sie dir dennoch einen Denkanstoss. Ignoriere sie nicht, wenn sie dich auf die Situation ansprechen.

Erstelle einen Plan um die stressige Beziehung zu beenden

Um einer stressigen Beziehung zu entkommen, muss ein Plan her. Überstürzt eine Partnerschaft zu beenden, wenn du vielleicht sogar mit deinem Freund zusammen gelebt hast, kann im schlimmsten Fall den Verlust deines momentanen Wohnsitzes nach sich ziehen. Wichtigkeiten, wie beispielsweise die fixe Zusage zu deiner später eigenen Wohnung, die Festlegung des Einzugstermins und – falls der Freund auch der Chef war – einen neuen Arbeitsplatz gilt es bereits im Vorfeld zu sichern, um die Trennung und den Umzug unproblematisch hinter dich bringen zu können. Sind diese Dinge geregelt, kannst du dich an ein Gespräch mit deinem Freund heranwagen. Vielleicht kommt ihr auf einen gemeinsamen Nenner, du muss aber trotzdem damit rechnen, dass dein (Ex)Freund dir vielleicht seine schlechte Laune präsentiert.

Ciao bedeutet Ciao – stressige Beziehung adé

Nichts desto trotz: Für beide Beteiligten ist es absolut notwendig, zu verstehen, dass nach der Trennung nicht das ganze Leben vorbei ist. Egal ob ihr im Streit auseinander geht oder euch friedlich trennt: In jedem Fall musst du dir bewusst machen, dass die Wege sich trennen und auch entsprechend dein Leben weiter gestalten. Es nützt nichts, sich nachher weiterhin jeden Tag zu treffen und private Unternehmungen anzugehen. Damit redet ihr euch selbst nur ein, dass der andere vielleicht doch noch einen Hauch an Interesse an einem hat. Du musst dich abschotten, um die andere Seite des Lebens wieder kennen zu lernen und Dinge im Alleingang erledigen.

Vor allem du als „Opfer“ musst dich erst wieder sammeln und lernen, dass das Leben auch für Einzelpersonen und ohne eine stressige Beziehung schöne Dinge bereit hält; das funktioniert nur, indem du dich eine Zeit lang auch alleine den Herausforderungen des Alltags stellst.

Servus

Sei dir gewiss: Es wird dir gut gehen!

Ein Ende ist auch immer ein Neuanfang. Indem du über dich, deinen (Ex)Freund und deine Beziehung nachgedacht hast, hast du bereits analysiert, was dich nicht glücklich macht. Nun ist es an der Zeit, diese negativen Faktoren in positive Glücksbringer zu verwandeln. Allerdings gilt es auch zu sagen: Von nichts kommt nichts. Eigeninitiative ist absolut unabdinglich.

Einerseits gilt es nun all jene Dinge zu vermeiden, die dich nicht zufriedenstellen. Parallel dazu jedoch solltest du verstärkt den Beschäftigungen nachgehen, die das sehr wohl tun. Bring dich bewusst in Situationen, in denen du merkst, dass du dir auch alleine das Leben verschönern kannst und nicht auf andere Menschen angewiesen bist. Geh mit deinen besten Freundinnen aus, seht euch die neuesten Filme an, besucht Veranstaltungen und stelle bei jeder Aktivität deine eigene Zufriedenheit an erste Stelle.

Probleme, die durch eine stressige Beziehung entstehen können

Neben der Tatsache, dass dein Gemüt und deine gute Laune leiden kann eine belastende Partnerschaft wahrhaft gesundheitsschädigend sein. Auch wer sich in einer Beziehung befindet kann unter einer Art Liebeskummer leiden, wenn vom Partner keine Wertschätzung und Beachtung kommt. Und Liebeskummer ist nachweislich krebsfördernd. Weiters sind natürlich verschiedenste psychische Probleme zu erwähnen. Es gibt Fälle, in denen man für eine Beziehung sein eigenes Leben aufgibt, um sich komplett seinem Partner oder seiner Partnerin zu widmen. Wer dann, anstatt geachtet zu werden, nur eine minderwertige Rolle spielt, dies zu spüren bekommt kann später unter anderem Probleme mit der Intimität zu anderen Menschen bekommen; angefangen dabei, dass man niemanden mehr umarmen kann, ohne an Panikattacken zu leiden.

Umso wichtiger ist es, dass du ein schönes, gesundes und fröhliches Leben lebst. Trenne dich von allem was dich in irgendeiner Form belastet; auch wenn es das ist, was du am meisten zu lieben glaubtest.

Gefüllte Avocados und Eis zum Dessert

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avocado-gegen-stress

Wenn der Vitamin B-Haushalt nicht stimmt, dann gerät der Körper mit vielen Symptomen in eine Stresssituation. Avocados enthalten viel stressbefreiendes Vitamin B sowie Magnesium, ungesättigte Fettsäuren, und Kalium. Kalium wiederum regelt den Blutdruck. In einer halben Avocado ist mehr Kalium vorhanden, als in einer Banane. Das ebenfalls enthaltene Vitamin D stabilisiert den Blutzucker, sodass Du Dich automatisch weniger gestresst fühlst.

Die Avocadofrucht ist in der Regel birnenförmig, zwischen 7 und 20 Zentimeter lang und ungefähr 5 bis 9 Zentimeter breit. Die Avocados aus tropischen Ländern haben ein Gewicht von 500 bis 900 Gramm. Der Samen im Inneren ist ungefähr golfballgroß und macht 13 bis 18 Prozent der Frucht aus.

Das Fruchtfleisch ist grün- bis goldgelb und wird dunkel, sobald es der Luft ausgesetzt ist; dies kann durch die Zugabe von Zitronensaft verhindert werden. Das Fruchtfleisch und die Samen enthalten bis zu 30 Prozent Fett.
Avocadofrüchte reifen nicht am Baum aus, sondern fallen zu Boden und erreichen dort die endgültige Reife.

Der Kern von der Avocado ist nicht zum Verzehr geeignet.

Gefüllte Avocados für vier Personen

• 2 Avocados
• 1 Dose Thunfisch
• 1 Tomate
• 1 Zwiebel
• 1 hartgekochtes Ei
• 1 Esslöffel Kräuter nach Belieben
• 1 Teelöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel Zitronensaft
• 1 Prise Pfeffer
• 1 Prise Salz

Zubereitung (garantiert stressfrei)

Halbiere die Avocados und entferne die Kerne. Löse das Fruchtfleisch aus der Schale und püriere es zusammen mit dem Zitronensaft. Die Zwiebel kannst Du fein hacken und die Tomaten sowie das Ei in kleine Stücke schneiden. Mische und würze die restlichen Zutaten inklusive Thunfisch mit der Avocadomasse. Um die Masse streichfähig zu bekommen, fügst Du etwas Olivenöl hinzu und, füllst die halben Avocadoschalen damit und bestreust sie mit den Kräutern.

Dessert

Vermische eine Avocado zusammen mit einer Banane, Mandelmilch, Zitronensaft und etwas Ahornsirup und friere es ein – und genieße Dein stressfreies Eis!

Eierkuchen Muffins

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Eierkuchen Muffins gegen Stress

Gerade, wenn wir Stress haben, sollten wir uns Zeit nehmen, uns etwas Gutes zu tun. Zu keinem anderen Zeitpunkt braucht unsere Seele so sehr einen Seelenstreichler wie in Stressmomenten. Wer kaum Zeit hat, wird sich über dieses einfache Rezept freuen und dabei vielleicht auch in Erinnerungen schwelgen. Dies hilft unserer Seele dabei zur Ruhe zu kommen und dem nächsten Stressmoment standzuhalten.

Zutaten:
150 ml Milch
150 ml Mineralwasser
150 g Mehl
2 Eier
1 EL Zucker
Obst oder Eis
Sahne
Butter für die Förmchen/Form
Muffinblech

Zubereitung:
Das Muffinblech mit der Butter ausstreichen und den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Eier mit der Milch und dem Wasser verrühren. Dazu Zucker und Mehl geben und zu einem glatten, flüssigem aber klumpenfreien Teig verrühren. Danach die Muffinförmchen mit dem Eierkuchenteig bis zur Hälfte füllen.
Anschließend das Muffinblech für 20 Minuten bei 180 Grad in den Backofen schieben.
Beim Backen gehen die Eierkuchen leicht auf und erinnern an dünne Schwammkugeln, die nach 20 Minuten durchgebacken sind. Dann kann das Blech aus dem Backofen geholt werden. Die Eierkuchen fallen nach einer kurzen Abkühlzeit, wieder in sich zusammen, so das kleine und dünne Eierküchlein entstehen. Diese kleinen Eierkuchen können dann wahlweise mit Obst, Zimtzucker, Eis und Sahne serviert werden.

Tipp: Mit zwei Gabeln lassen sich die Eierkuchen ganz leicht aus dem Muffinblech heben. Zudem eignen sich diese kleine Eierküchlein auch um sie als Fingerfood, kalt oder warm, zu essen oder zu einem (Kinder-)Geburtstag zu servieren. Für Erwachsene machen sich Eierküchlein auch stets gut auf einem Buffet.

Bananenbrot

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Bananenbrot gegen Stress

Oftmals verlangt dein Alltag viel von dir ab. Die Folge ist, dass du unter anderem gestresst bist, was sich auf deinen Organismus auswirkt. Dein Körper braucht nun gesunde Nahrung, um schädlichen Einwirkungen zu trotzen. Wie du dir wahrscheinlich schon denken kannst, ist vor allem eine Vitaminreiche Ernährung vorteilhaft.
Ein schnelles und schmackhaftes Rezept ist Bananenbrot.

Zutaten:
3 reife Bananen
80 ml neutrales Öl
110 g brauner Zucker
2 Eier
200 g Mehl
3 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
Vanilleextrakt
etwas Butter für die Form
eventuell Nüsse

Zubereitung:

Zunächst musst du deinen Ofen auf 180 Grad vorheizen und anschließend deine Backform gut einfetten. Deine Bananen musst du mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken und anschließend ein paar Tropfen Vanilleextrakt hinzufügen. Anschließend vermische das Öl mit dem braunen Zucker und den Eiern. Die trockenen Zutaten wie Mehl, Backpulver, Salz, und Zimt musst du zunächst miteinander vermengen, bevor du diese mit der Öl-Eiermasse verrührst. Zu guter Letzt rühre die zuvor zerdrückten Bananen ein und fülle den Teig in die aus gefettete Form. Backe den Teig nun für 55 Minuten im vorgeheizten Ofen. Fertig ist dein Bananenbrot. Guten Appetit!

Tipp:
Um ein noch schmackhafteres Gericht zu bekommen, kannst du dem Teig gehackte Walnüsse hinzufügen. Viel Spaß beim Kochen.

Gewichtsdecke – Deine Hilfe gegen Stress

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kuschelige Gewichtsdecke

Stress ist eine wahre Volkskrankheit, von der nicht nur Menschen betroffen sind, die mit beiden Beinen im Berufsalltag stehen. Selbst Kinder leiden bereits unter Stress. Aus diesem Grund gibt es heute viele Methoden, wie Du dem Stress den Kampf ansagen kannst. Ob mit Atemübungen, einem Spaziergang oder beruhigender Musik. Einer der neusten Methoden auf dem Gebiet der Stressbekämpfung ist die sogenannte „Gewichtsdecke“. Seit einigen Monaten ist sie in aller Munde, wobei die Frage im Raum steht: Wie hilft die Gewichtsdecke gegen Stress?

Was ist eine Gewichtsdecke?

Bevor wir uns intensiver damit beschäftigen, wie Dir eine Gewichtsdecke gegen Stress hilft, solltest Du wissen, was diese Decke überhaupt ist. Eine Gewichtsdecke wird auch gern als Therapiedecke bezeichnet. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um eine besonders schwere Decke. Es sind zusätzliche Gewichte eingenäht, welche das Material nach unten drücken. Vollkommen ohne zusätzliche Hilfe passt sich die Therapiedecke den eigenen Körperkonturen an.

Das Innenleben der Gewichtsdecke

Die Füllung der Therapiedecke unterscheidet sich massiv von einer herkömmlichen Decke. Immerhin könnte sonst nicht das Gewicht erreicht werden, welches gewünscht wird. In den meisten Produkten sind feine Glasperlen enthalten. Sie werden in zahlreiche kleine quadratische Felder eingenäht. Alternativ können die Perlen auch aus Kunststoff bestehen. Ebenfalls sehr beliebt sind spezielle Keramikformen. Da es sich um lauter kleine Gewichte handelt, passt sich die Decke jedem Zentimeter Deines Körpers an. Sie liegt nicht wie eine starre Matte über Dir. Beim Außenmaterial setzt der Großteil der Hersteller auf Baumwolle. Das hat einen wichtigen Grund, denn Baumwolle ist luftdurchlässig und sorgt dafür, dass Du unter der schweren Therapiedecke nicht zu schwitzen beginnst, besonders im Sommer. Aber aufgepasst: Es gibt Gewichtsdecken für den Sommer und Winter. Sommermodelle zeigen sich mit der erwähnten Baumwolle. Im Winter wäre der Stoff zu dünn und Du beginnst zu frieren. Deshalb gibt es auch Therapiedecken für den Winter, die meist aus Nickistoff bestehen. Er ist deutlich dicker und sorgt somit für eine angenehme Temperatur unter der Decke.

Eine Hilfe gegen Stress

Dein eigenes Leben kann Dich vollkommen überfordern. Du hast zu viel zu tun, bist permanent erreichbar und auch in der Nacht kannst Du nicht richtig abschalten. Auf Dauer belastet das immer mehr Deinen Körper, weshalb Du am Ende sogar unter einem Burn-out leiden könntest. Dem solltest Du mit einer Anti-Stress-Decke entgegenwirken. Die Gewichtsdecke hilft dem Körper schneller herunterzufahren und den Ruhemodus einzuleiten. Der Grund ist, dass die Decke auf die Sehnen, Gelenke und Muskeln wirkt, weshalb Du Deinen Körper intensiver wahrnimmst und diesen besser kontrollieren kannst. Ein weiterer Grund für die Anti-Stress-Decke ist, dass bei der Behandlung das Hormon Serotonin ausgeschüttet wird. Es ist als Glückshormon bekannt, weshalb Du Dich unter der Decke geborgen, glücklich und heimelig fühlst. Gleichzeitig wird das Hormon Melatonin produziert. Das Schlafhormon leitet den Schlaf ein und hilft Dir, abzuschalten und schneller in die Traumwelt abzugleiten. Ein weiterer großer Vorteil der Gewichtsdecke ist der Druck der Decke auf den Körper, denn jener senkt den Cortisolspiegel im Blut. Cortisol ist allgemein als Stresshormon bekannt. Wendest Du also eine Therapiedecke an, senkt diese automatisch das Stresshormon in Deinem Körper. Die Muskeln und die Nerven entspannen sich, Ängste lösen sich in Luft auf und zugleich kannst Du Dich viel leichter vom angestauten Stress und Frust erholen. Um die bestmöglichen Ergebnisse mit einer Gewichtsdecke zu erreichen, solltest Du sie mit einer gesunden Ernährung und Bewegung kombinieren. Außerdem musst Du dafür sorgen, dass Dein Körper ausreichend Ruhepausen und Erholung erhält. Du kannst abends auf der Couch liegen und Dich bereits in die Therapiedecke einwickeln. Das Gewicht begünstigt das Abschalten und Dein Körper beginnt sich zu entspannen. Daher ist die Gewichtsdecke nicht nur im Bett sinnvoll.

Wie hilft eine Therapiedecke gegen Stress?

– Das Gewicht wirkt auf Muskeln, Sehnen und Gelenke
– Du nimmst Deinen Körper intensiver wahr
– Das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet
– Gleichzeitig produziert Dein Körper das Schlafhormon Melatonin
– Der Cortisolspiegel (Stresshormon) wird gesenkt
– Das Nervensystem entspannt sich
– Ängste werden gemindert
– Der Körper erholt sich von Stress und Anspannungen

Gewichtsdecke gegen Stress

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Die weiteren Vorteile der Therapiedecke

In erster Linie wird die Therapiedecke gegen Stress und Ängste eingesetzt. Dabei müssen nicht nur Erwachsene auf diese Form der Stressbewältigung zurückgreifen, sondern bereits Jugendliche und Kinder können sich daran gewöhnen. Am ehesten kann die Gewichtsdecke mit einer Art Umarmung verglichen werden. Sie drückt nicht zu schwer auf den Körper, dennoch fühlst Du Dich darunter geborgen. Solltest Du unter Unruhe beim Einschlafen leiden, was ebenfalls ein Symptom von zu viel Stress sein kann, hilft Dir die Anti-Stress-Decke weiter. Es ist bewiesen, dass der Schlaf durch eine Therapiedecke verbessert wird. Hier kommt wieder die Eigenschaft zum Einsatz, dass Du Dich darunter geborgen fühlst. Außerdem drehst und wendest Du Dich nicht die gesamte Zeit, weshalb Dein Körper deutlich besser abschaltet. Das hilft nicht nur beim Einschlafen, um sich vom Stress zu erholen, sondern auch beim Schlaf selbst. Viele bisherige Kunden geben an, dass sich der Schlaf verbessert hat. Du gleitest in tiefere Schlafphasen, was eine große Hilfe gegen den Alltagsstress darstellt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass sich Dein ganzes Leben damit verbessert. Du steigerst Dein Wohlbefinden, Deine Produktivität sowie Deine Leistungsfähigkeit. Der Grund ist, dass Du besser schläfst und somit mit mehr Energie morgens aus den Federn steigst. Schon in den frühen Morgenstunden fühlst Du Dich fitter und bereit für den Tag. Interessant ist, dass die Gewichtsdecke nicht nur gegen Stress hilft, sondern auch gegen gewisse gesundheitliche Probleme, welche vielleicht mit dem Stress zusammenhängen. Ein gutes Beispiel sind Angststörungen. Viele Studien haben bewiesen, dass die Therapiedecke eine positive Wirkung auf Patienten mit Angststörungen hat. Außerdem kann jene bei ADHS, Demenz, Alzheimer oder Autismus helfen.

Weitere Vorteile:

– Reduziert Stress und Angst
– Die Gewichtsdecke wirkt wie eine geborgene Umarmung
– Verbessert den Schlaf
– Hilft beim Einschlafen
– Steigert das Wohlbefinden
– Fördert die Produktivität und Leistungsfähigkeit
– Hilft bei diversen gesundheitlichen Problemen

Wie verwenden Sie die Decke?

Auf den ersten Blick erscheint die Anwendung der kiloschweren Decke nicht gerade angenehm. Sie liegt wie ein schweres Gewicht auf dem Körper, Du kannst Dich nicht mehr richtig bewegen und sicherlich finden das einige Personen unangenehm. Doch genau das ist der Sinn der Decke. Da es meist schwierig ist, von einem auf den anderen Tag die Therapiedecke zu verwenden, solltest Du Dich schrittweise daran gewöhnen. Am Anfang solltest Du die Decke für etwa 15 Minuten pro Tag verwenden. Ob nun im Bett oder auf der Couch. Du kannst Dich an das Gewicht gewöhnen, aber auch jederzeit die Decke entfernen. Nach etwa einer Woche wagst Du den nächsten Schritt. Jeden Tag verbringst Du mehr Zeit unter der Decke. Zum Beispiel am Montag 20 Minuten, am Dienstag 25 Minuten und am Freitag schon 40 Minuten. Nach etwa 20 Tagen sollte es für Dich kein Problem mehr sein, auch eine ganze Nacht unter der Anti-Stress-Decke zu verbringen. Jetzt heißt es: Ausprobieren. Leg Dich ins Bett und breite die Therapiedecke über Dir aus. Achte darauf, dass keine unschönen Falten entstehen, denn jene üben zu viel Druck auf einen Punkt aus. Sobald Du bequem liegst, wirst Du die einmalige Wirkung der Decke feststellen. Der Körper schüttet das Glückshormon Serotonin aus und Du fühlst Dich einfach wohl darunter. Dank des Schlafhormons Melatonin fällt der Stress von Dir ab und Du kannst Dich vollkommen entspannen.

Die richtige Therapiedecke gegen Stress

Der letzte große Punkt ist, dass Du die richtige Therapiedecke erwirbst, damit der Stress schon bald der Vergangenheit angehört. Es gibt vier große Punkte, die beim Kauf zu beachten sind: Gewicht, Größe, Material und Temperatur. Wir zeigen Dir kurz, worauf Du bei der perfekten Anti-Stress-Decke achten musst.

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Gewicht: Das Gewicht der Therapiedecke kann sehr unterschiedlich ausfallen. Am besten hältst Du Dich an folgenden Richtwert: Die Decke sollte etwa 10 Prozent Deines Körpergewichts entsprechen. Wiegst Du beispielsweise 70 Kilogramm, wähle eine Decke mit einem Gewicht von sieben Kilogramm. Besonders wichtig ist das bei Kindern. Im Handel gibt es Decken die von vier bis zehn Kilogramm reichen. Solltest Du also mehr als 100 Kilogramm wiegen, hilft manchmal die Kombination aus zwei Decken. Ansonsten halte Dich immer an das schwerste Modell auf dem Markt.

Größe: Da Du vollkommen unter der Therapiedecke entspannen willst, ist es wichtig, dass Dich jene komplett bedeckt. Du solltest nicht den Drang verspüren, ständig an der Decke herumzuziehen. Das große Problem ist, dass die Größe in der Regel an das Gewicht gekoppelt ist. Das bedeutet, vier Kilogramm schwere Decken sind deutlich kleiner, als eine Decke mit zehn Kilogramm. Viele Hersteller bieten heute bereits zwei bis drei Größen an. Welche die richtige Größe ist, hängt von der Breite Deines Bettes ab.

Material: Eine gute Gewichtsdecke sollte im Inneren immer auf Glasperlen setzen. Sie sind gewichtig, anpassbar und hygienisch. Alternativ kannst Du zu Perlen aus Plastik greifen. Im Sommer solltest Du hingegen eine Baumwolldecke bevorzugen. Im Winter ist eine Decke aus Nickistoff zu empfehlen.

Temperatur: Die Temperatur der Therapiedecke wird davon beeinflusst, wie atmungsaktiv der Stoff ist. Es ist immer wichtig, dass Du unter der Decke weder schwitzt noch frierst. Es sollte eine ausgeglichene Temperatur herrschen. Um für die richtige Temperatur zu sorgen, kannst Du mit Deckenbezügen für die Sommer- oder Wintermonate arbeiten. Generell ist ein Bezug sinnvoll, denn jener erhöht die Lebensdauer der Therapiedecke.

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Powerfrühstück für einen stressfreien Tag

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Smoothie mit Jogurt, Banane und Haferflocken
©ricka_kinamoto /stock.adobe.com

Essen und Stress sind ja in der Regel negativ verknüpft – mit dem abendlichen Futteranfall auf dem Sofa, oder ähnlichem. Richtiges Essen kann uns jedoch dabei helfen, Stress vorzubeugen, bevor er entsteht. Hierzu gehört vor allem, ungesunde Fette, überschüssigen Zucker und Gerichte, die diesen enthalten aus dem Speiseplan zu streichen. Statt Nutellabrötchen zum Frühstück und Hamburgern zum Abendessen, darf es also auch gerne mal ein leckerer Smoothie sein – den kann man sogar als Zwischenmahlzeit mit zur Arbeit oder Schule nehmen, und tut dabei gleichzeitig dem Körper etwas Gutes, oft in mehr als einer Hinsicht. Außerdem stopfen die meisten Smoothies nicht, sodass du dich den Tag über zwar satt, aber nicht überfüllt fühlen wirst. Wichtig ist lediglich das Verhältnis der Zutaten – stell dir das Rezept einfach wie eine dieser Nahrungspyramiden vor. Die Basis, z.B. Joghurt, bildet dabei das Fundament, Ballaststoffe, z.B. Haferflocken oder Gemüse die zweite, schmalere Stufe, und alles, was übermäßig Fruchtzucker o.ä. enthält oder zum Süßen dient, bildet die Spitze.
Dein neues Lieblingsfrühstück könnte zum Beispiel so aussehen:

Basis:
Magermilchjoghurt oder Vanillejoghurt (kann man auch mischen) – ca. 200 ml

Ballaststoffe:
Haferflocken (Sorte nach Geschmack – sind gut für Magen/Darm-Gesundheit) – ca. 2 Handvoll
Bananen (enthalten Magnesium, gut als Herzschutz gegen Stress) – 2 Stück

Für den Geschmack:
Pfirsiche (weniger Zucker als Nektarinen, enthalten Vitamin E für den Fettstoffwechsel) – 1 Stück
Erdbeeren (frisch oder eingefroren) – 1 Handvoll

Zum Süßen:
Kokosflocken (für’s Tropenfeeling) – nach Geschmack, ca. 1 Esslöffel
Honig (bei Sportlern beliebter als Zucker, und entspannt) – 1 Teelöffel

Die Zutaten werden der Reihe nach püriert, entweder mit dem Pürierstab oder dem Smoothie-Maker. Am besten ist es, die Zutaten einzeln hinzuzugeben und danach jeweils einmal zu pürieren – auf diese Weise entstehen keine größeren Stückchen, die hinterher beim Trinken stören könnten. Wer das Ganze noch ein wenig flüssiger möchte, gibt Milch hinzu. Guten Appetit!

Gemüsesuppe

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Gemüsesuppe gegen Stress

Gemüsesuppe : Die „Geheimwaffe“ gegen Hunger, Stress und schlechte Laune

Und das gilt natürlich insbesondere an verregneten und grauen Herbsttagen (wie sie uns ja gerade jetzt auch wieder bevorstehen…). Denn dann sehnen wir uns nach Essen, das nicht nur gut schmeckt, sondern das uns von innen wärmt und uns ganz einfach ein gutes, wohlig-heimeliges Gefühl gibt. „Soulfood“ eben, das Körper und Seele gleichermaßen gut tut…und das so ganz nebenbei auch noch ein echter „Stresskiller“ ist!
Eine Gemüsesuppe ist ideal, weil sie gut schmeckt und zugleich nahrhaft und gesund ist. Die im Gemüse enthaltenen Vitamine sorgen für den ersehnten „Frischekick“ und die Kohlenhydrate,die Kartoffeln, Reis oder Nudeln (allesamt beliebte Zutaten in einem reichhaltigen Gemüse-Eintopf für kalte Tage)liefern, machen schön (und lange) satt.
Eine Gemüsesuppe ist auch deshalb so gut gegen Stress, weil schon allein das Vorbereiten und Schnibbeln meditativen Charakter haben kann und Dich zur Ruhe kommen lässt.

Zutaten:

(nur ein Vorschlag, denn hier sind Deiner Phantasie fast keine Grenzen gesetzt!)

– Möhren
– Sellerie
– Lauch
– Zwiebeln
– Kartoffeln

– Brühe (frisch gekocht oder als praktisches Instantprodukt)
– frische Kräuter (z.B. Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum)

– etwas (Oliven)-Öl
– diverse Gewürze (Salz, Pfeffer,…)

– vielleicht auch: Weißwein, Tomaten, frischer Parmesan…

Das Gemüse wird zunächst in „mundgerechte“ Stücke geschnitten. Dann wird alles in 1-2 Esslöffeln (Oliven-)Öl so angebraten, dass es glasig oder leicht gebräunt wird. Verstärkt wird der Geschmack, wenn Du zu diesem Zeitpunkt etwas Zucker hinzu gibst und das Ganze leicht (Vorsicht – wird sehr heiß!) karamellisieren lässt und dann mit einem guten Schluck Weißwein ablöscht. Ist das geschehen, kannst Du die Brühe hinzugeben und alles erst einmal für mindestestens 20-30 Minuten vor sich „hin köcheln“ lassen. Währenddessen kannst Du entspannen und Dich im „Stressabbau“ üben :-). Dann musst Du die Suppe nur noch abschmecken und kannst – ganz so, wie es dir gefällt – noch frische Kräuter, etwas (gekochte) Pasta oder einige Tomatenstückchen (die nicht mehr lange mit kochen sollten, weil sie sonst total matschig würden)hinzufügen. Etwas Parmesan und einige Tröpfchen guten Olivenöls runden die Gemüsesuppe – die Leib und Seele wärmt und ein echter „Stresskiller“ ist – dann schließlich perfekt ab.

4-7-11 Atmung

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4-7-11 Atmung gegen Stress
©Antonioguillem /stock.adobe.com

Auf die richtige Atmung kommt es an: 4-7-11 Atmung

Einfach entspannen, wo sonst keine Zeit bleibt

Wir leben heutzutage in einer äußerst schnelllebigen Zeit, sodass man kaum noch den nötigen Freiraum zum Durchatmen hat. In Zeiten von Globalismus und von profitorientierten Kapitalismus hat man nicht viel Zeit für Erholung, denn die Konkurrenz schläft bekanntermaßen nicht. Umso besser ist es, wenn man durch kleine Tricks sich schlussendlich ein wenig Zeit verschaffen kann, um sich genug Regenerationszeit zu gönnen. Wenn auch du nach einer spielend einfachen Methode auf der Suche bist, die dir eine kleine Auszeit, in Zeiten von Hektik und Stress bietet, dann bist du bei der 4-7-11 Atmung genau richtig. Mit dieser Atmungstechnik hast du mit einigen kleinen Tricks wieder Erholung, die du in den Alltag integrieren kannst. Es gilt dabei nur einige Kleinigkeiten beachten, um die Methodik richtig anwenden zu können.

Entspannung leicht gemacht

Die Regeneration lässt sich ganz einfach vollführen, dafür brauchst du nur vier Sekunden einzuatmen und sieben Sekunden auszuatmen, verteilt über einen Zeitraum von mindestens elf Minuten hinweg. Dies ist schon die sogenannte 4-7-11 Atmung. Mehr braucht es dazu nicht! Wie du siehst, ist es kinderleicht und dementsprechend lässt sich die Atmungstechnik jederzeit und überall anwenden. Diese ist darüber hinaus äußerst effektiv und lässt Geist und Seele wieder ruhiger werden. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, dass man keine Atempausen in die Übung integriert, damit der Faktor Entspannung bleibt, da anderenfalls der Kreislauf eher angeregt wird und den Körper wieder in Erregung versetzt, was eher die Konzentration fördert, als die Entspannung. Zuzüglich gilt es auf ein ausreichendes Ausatmen zu achten. Dieses sollte das Einatmen zeitlich übertreffen. Wenn du diese Kleinigkeiten beherzigst wirst du großes verspüren und wieder aufatmen können im stressgeprägten Alltag.

Verabschiede dich vom Stresshormon Cortisol und begrüße die 4-7-11 Atmung

Wie bereits erwähnt leben wir in einer leistungszentrierten Gesellschaft, die uns als Ganzes fordert, sodass nur wenig Spielraum für Erholung bleibt. Dies lässt auch gesellschaftstypische Krankheiten entstehen wie Burnout oder Depression, die unsere Leistungsfähigkeit als auch die psychische Gesundheit gefährden. Darüber hinaus schießt der Cortisolspiegel in die Höhe, was auf Dauer gesundheitsgefährdend wirkt.

Stressauslöser Cortisol
©Henrie/stock.adobe.com

Auch wenn Cortisol eine wichtige Funktion erfüllt und ein körpereigenes Hormon ist, welches in der Nebennierenrinde gebildet wird, so kann es bei Überproduktion zu gesundheitlichen Risiken führen. Grundsätzlich ist das Hormon dafür zuständig, uns morgens aus dem Schlaf zu bringen und ist sozusagen der Gegenspieler von Melatonin. Melatonin sorgt für die Müdigkeit am Abend.

Cortisol im Übermaß verursacht Fettleibigkeit, Heißhunger und Muskelschwund. Um dieses Hormon im niederen Bereich zu halten, kann die 4-7-11 Atmung Abhilfe verschaffen und gesundheitliche Risiken abdämpfen. Selbstverständlich kann eine Atemübung bei akuter psychischer Erkrankung wie Burnout oder Depression keine ausreichende Hilfe bieten, aber es kann vorbeugend wirken und diese in der Entstehung frühzeitig abbremsen. Verschaffe dir regelmäßig genügend Abstand zum Alltagsstress und verteile die 4-7-11 Atmung auf den Tag, um deinen Energiespeicher wieder zu füllen. Wichtig ist, dass du präventiv handelst in der Hektik des Alltags, denn sind erst mal Akutsymptome vorhanden, wird es umso schwieriger aus dieser Spirale zu kommen.

4-7-11 Atmung – ein Stück Geschichte und Tradition

Die 4-7-11 Atmung ist keine Erfindung der Neuzeit, um der Hektik zu entkommen. Verschiedene Atemtechniken finden schon seit Jahrtausenden Anwendung. Es ist erprobt und verfehlt die Wirkung nicht. Die richtige Atmung versorgt die Organe mit genügend Sauerstoff und sorgt für die einwandfreie körperliche Funktion. Somit ist die Atmung ein nicht zu unterschätzender Faktor, der sich auf Körper und Geist auswirkt.

Selbstverständlich sollte du neben der Integration der 4-7-11 Atmung in den Alltag, auch auf eine richtige Gestaltung des Tagesablaufs achten. Denn bei unzureichender Ernährung oder bei unregelmäßigen Schlafzeiten hilft letztlich auch keine richtige Atmung. Die Atemtechnik kommt zwar historisch signifikant zur Geltung, aber es ist trotzdem kein Allheilmittel. Dies heißt im Klartext: Du solltest trotzdem darauf achten, dass du eine ausgewogene Ernährung zu dir nimmst und möglichst einen geregelten Schlafrhythmus hast. Die 4-7-11 Atmung wird dich dabei unterstützen.

richtiges Atmen gegen Stress
©goodluz/stock.adobe.com

Schlussendlich sollte die 4-7-11 Atmung als ein Pfeiler von vielen gesehen werden, der die Gesundheit auf festen Fundament trägt. Kommt ein Pfeiler dabei zu kurz, so bringt es das ganze Fundament ins Wanken. Ein Zusammenspiel aus richtiger Ernährung, ausreichenden Schlaf und der Integration von Atemtechniken in den Alltag, wird die Gesundheit auf Dauer festigen und nicht ins Wanken bringen. Somit solltest du dich allumfassend informieren und abwägen, inwieweit eventuelle Eingriffen, bzw. Änderungen noch vonnöten sind, um deinen Alltag möglichst stressfrei zu meistern.

Fazit zur 4-7-11 Atmung

Mit der 4-7-11-Methode wirst du dein Leben definitiv bereichern. Sofern du es richtig anwendest, wirst du neue Lebensenergie verspüren, die dich durch den stressgeprägten Alltag tragen wird. Es ist eine erprobte Methode, die schnell und effektiv vonstattengeht. Wenn du nicht nachlässig mit anderen Dingen des Alltags umgehst und die Atemtechnik mit in deinen Alltag involvierst, dann wirst du langfristig damit Erfolg haben und Symptome wie Burnout oder Depressionen werden das Gemüt nicht bedrohen. Starte mit der 4-7-11-Methode durch und erlerne diese alsbald, um dich gegen die Widrigkeiten des Alltags zu wappnen.

Kartoffelecken

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Kartoffelecken


Du stehst wieder einmal total unter Druck und solltest zwischen all Deinen Terminen doch etwas essen. Du weißt nur, dass es schnell gehen soll und doch gegen Dein inneres Gefühl von Stress angehen sollte. Schließlich möchtest Du nicht, dass Dir Dein Essen auf den Magen schlägt und ein wenig Entspannung kann ohnehin helfen. Da kommen einfache Rezepte, wie Kartoffelecken, ganz gelegen. Kartoffeln bieten den Vorteil, dass sie erdend wirken und unbehandelt sind. So machen sie satt, ohne den Körper zusätzlich zu belasten.

Zutaten für zwei Personen:
8 Kartoffeln
1/2 TL Paprikapulver
1 – 2 TL Öl
eine Prise Salz
nach Belieben etwas Knoblauchpulver
ggf. Ketchup oder Kräuterquark

Zubereitung:
Die Kartoffeln werden gewaschen, es sei denn Du kannst Dir absolut nicht vorstellen, die Schale mitzuessen. Dann schälst Du die Kartoffeln. Anschließend achtelst Du die Kartoffel, ähnlich wie bei einem Apfel. Natürlich kannst Du sie auch in Streifen schneiden, wie Du sie lieber isst.

Das Öl mischst Du mit dem Paprikapulver und Salz. Hier kannst Du nach Belieben auch eine Prise Pfeffer und/oder Knoblauchpulver hinzugeben. Darin wälzt Du die Kartoffelstücke und gibst sie danach auf ein mit Backpapier versehenes Blech. Dieses schiebst Du für etwa 45 Minuten bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen.

Sind die Kartoffelecken leicht knusprig gebacken, kannst Du sie mit etwas Kräuterquark oder Ketchup auf zwei Tellern servieren. Konzentrierst Du Dich dabei auf jede einzelne Komponente, findest Du auch ein Stück zur inneren Ruhe.

Stress reduzieren mit Süßkartoffeln

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Süsskartoffeln gegen Stress

Im Alltag alles unter einen Hut zu bekommen mit Familie und Beruf ist nicht gerade einfach. Schnell ist der Körper gestresst. Zahlreiche Menschen setzen dabei auf Entspannungstechniken und vergessen, das es auch zahlreiche Lebensmittel gegen Stress gibt. Die Ernährung spielt dabei eine sehr große Rolle. Viele greifen aus Zeitmangel zu Fast Food Produkten und andere hingegen greifen sehr schnell zu zuckerhaltigen Lebensmitteln. Mit der richtigen Ernährung kann der Stress sehr schnell abgebaut werden im Körper.

Stress reduzieren mit Süßkartoffeln

Zubereitung: 60 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für eine Person:
8 Süßkartoffeln
500 g Hackfleisch
1/2 Zwiebel
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 EL Olivenöl
100 g Blattspinat
1 Ei
100 g Ricotta Käse
1 EL Schlagsahne
Backpapier
Springform

Zubereitung:
Die Kartoffeln zunächst ein Mal waschen. Danach schälen und in Scheiben schneiden. Eine Hälfte der Kartoffeln dann in eine 26 cm Durchmesser Springform mit Backpapier ausgelegt hineinlegen.
Im Anschluss daran die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Zwei Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch hinzugeben. Das Hackfleisch in der Pfanne bei mittlerer Hitze krümelig braten. Im Anschluss die gewürfelte Zwiebel hinzugeben und alle Zutaten miteinander vermengen.Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Den Blattspinat waschen und im Anschluss in einen Topf geben. Den Blattspinat erhitzen und zusammenfallen lassen. Im Anschluss mit Salz und Pfeffer würzen. Den fertigen Blattspinat in die Springform über die ausgelegten Kartoffeln verteilen.

Das fertige Hackfleisch ebenfalls in der Springform verteilen. Darüber den Ricotta Frischkäse verstreichen. Zuletzt die restlichen Süßkartoffeln auf den Ricotta Käse verteilen.

In einer Schüssel das Ei hineingeben und die Schlagsahne dazu. Beide Zutaten miteinander gut vermengen. Die Kartoffeln dann mit den verquirlten Zutaten bestreichen.

In einem Backofen bei 180 Grad ungefähr 45 Minuten backen. Danach kann es sofort serviert werden.

Guten Appetit!