Samstag, Mai 23, 2020
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Weniger Zeit im Internet verbringen

Weniger Zeir im Internet entstresst

Internetfreie Zeit für ein stressfreieres Leben

Das Internet ist Freude und Leid zugleich. Wenn man einmal mit sozialen Netzwerken und Co. angefangen hat, wird es früher oder später zur Sucht. Man verbringt viel zu viel Zeit im Internet und ehe man sich versieht, ist der Tag auch schon wieder vergangen und man hat mehrere Stunden mit Smartphone, Laptop oder Tablet im Internet verbracht.

Weniger Zeit im Internet verbringen – Stressfreier durch den Tag

Das Internet bietet zwar mittlerweile fast alles und man kann zum Beispiel auf sozialen Netzwerken unterwegs sein, Online-Shopping machen oder das Wetter prüfen, jedoch kann das alles auch viele Nachteile mit sich bringen. Ständig bekommt man neue Pop-up Werbungen angezeigt, Trolle versuchen dich zu verärgern, indem sie deine Bilder auf den sozialen Netzwerken beleidigen und Hacker versuchen an deine Bank- oder Kreditkartendaten zu kommen, Das alles kann den Körper und auch die Seele mit der Zeit ziemlich stressen und das Internet wird eher zur Stressquelle, als das es noch Spaß macht. Deshalb sollte man sich regelmäßig eine Auszeit vom Internet gönnen, denn das befreit und wirkt positiv gegen Stress.

Wie viel Internet freie Zeit sollte man pro Tag einplanen?

Da die Menschen immer mehr Zeit im Internet verbringen, ist es ratsam diese Zeit auf Dauer zu beschränken. Entweder man nimmt sich vor, nur noch eine halbe Stunde bis Stunde am Tag im Internet zu verbringen oder man setzt gleich mehrere Tage aus und nutzt das Internet für 3-4 Tage weder am Smartphone noch am Laptop, Das Ganze nennt sich dann „Digital Detox“ und man gewinnt automatisch etwas Abstand vom World-wide-web. Dadurch wird man auch automatisch wieder stressfreier durch das Leben gehen, denn man hat keinen ständigen Druck, auf Textnachrichten zu Antworten, neue Bilder hochzuladen oder jeden Tag Online-Shopping zu betreiben.

Viele Menschen merken es kaum noch, aber man spricht viel weniger miteinander, seitdem man sich Nachrichten ohne Limit mit dem Handy schicken kann. Das kann auf Dauer ebenfalls sehr frustrierend sein, denn soziale Distanzierung kann mit der Zeit auch sehr an die Substanz gehen. So sollte man lieber einmal mehr das Smartphone zur Seite legen und der Person, der man eigentlich eben noch per Nachricht antworten wollte, einen persönlichen Besuch abstatten. Der Druck wird dadurch automatisch gelöst und man sollte es wirklich selbst einmal ausprobieren, denn ein paar Tage internetfreie Zeit hat noch niemandem geschadet.

Nicht mehr länger auf morgen warten

Aufschieben auf Morgen
©nicoletaionescu/stock.adobe.com

Morgen, morgen nur nicht heute… – Viele Menschen verschieben wichtige Entscheidungen auf den nächsten Tag

Wer kennt das nicht? Ein Berg Arbeit wartet auf uns, eine wichtige Entscheidung müsste gefällt werden, doch wir haben einfach keine Lust mit der Arbeit zu beginnen. Stattdessen suchen wir uns Ersatzhandlungen, mit der wir die Arbeit oder die Entscheidung dann wieder aufschieben können. Anstatt einfach anzufangen, um endlich den Berg der Arbeit zu beseitigen, räumen wir lieber auf, putzen oder kochen. Diese Arbeiten sind sonst für uns Nebensache und machen uns auch eigentlich keinen Spaß, aber in solchen Momenten sind sie besser, als einfach mit der Arbeit zu beginnen. Oder wir sagen uns einfach direkt, ach was soll es denn, damit fang ich morgen an, auf den einen Tag kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Dabei macht das Aufschieben auf den nächsten Tage die missliche Lage nur noch schlimmer und du hast unter Umständen dadurch nur noch mehr Arbeit. Oder du sagst dir immer wieder, ach ich fange morgen an und plötzlich sind dann aus dem morgen anfangen gleich mehrere Wochen geworden.
Trotzdem schaffst du es nicht diesen Teufelskreis zu durchbrechen, obwohl dein Verstand dir sagt, du darfst die Arbeit oder auch die wichtige Entscheidung nicht wegschieben. Was kannst du dagegen tun?

Es ist schwierig, diesen Teufelskreis des Verschiebens zu durchbrechen, denn es kann bei dir den Alltag bestimmen, wenn du es schon seit längerer Zeit immer wieder zugelassen hast. Dabei lohnt es sich, wenn du wirklich wieder glücklich werden willst, die Dinge sofort zu erledigen. Es wird dir bewusst werden, wie viel Zeit du haben wirst, dich mit schönen Gedanken auseinanderzusetzen, anstatt immer an die Dinge zu denken, die du eigentlich noch erledigen müsstest.
Für dich wäre es gut, wenn du dir einen Plan anlegst. Dieser Plan sollte gerade zu Beginn nicht zu viel vornimmst. Jeden Tag solltest du dir festlegen, welche Schritte du wann genau erledigen willst. Den Plan solltest du gut sichtbar für dich aufhängen, sodass du deine täglichen Etappenziel immer vor Augen hast. Du solltest zudem erledigte Dinge oder auch Entscheidungen durchstreichen, sodass du deine Erfolge immer sichtbar hast. Das wird dir ein gutes Gefühl geben. Dabei wäre es gut, wenn du dich auch belohnst, wenn dein großes Ziel erreicht ist. Überlege dir, was für dich eine wirkliche Belohnung sein kann. Ein freier Tag? Ein leckeres Stückchen Kuchen? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Um im hier und jetzt zu leben musst du immer wieder an dich arbeiten, damit es gelingen kann. Du wirst sehen, dass es viele Freiräume für dich schafft und du dich ausgeglichener und zufriedener fühlen wirst.

Spaghetti mit Schafskäse

Spaghetti mit Schafskäse
©JanSommer/stock.adobe.com

Stress kommt immer wieder auf, sei es durch die Arbeit oder durch familiäre Probleme oder andere Gründe. In diesen Zeiten ist es wichtig auf eine gesunde Ernährung zu achten, um den Körper zu entlasten und zugleich das Immunsystem zu stärken. Eine gesunde Verdauung kann durch Stress negativ beeinflusst werden und es können beispielsweise Entzündungen hervorgerufen werden. In einer Studie wurde nun belegt, dass die erhöhte Aufnahme von Ballaststoffen den Stress im Körper abbauen kann. Zudem kann der Darm so besser arbeiten. Ein sehr guter Ballaststoff-Lieferant sind Spaghetti mit Schafskäse.

Zutaten:
150 g getrocknete Tomaten in Öl
2 kleine Knoblauchzehen
15 g Basilikum
120 g Schafskäse (45 % Fett i. Tr.)
200 g Vollkorn-Pasta
etwas Salz
etwas Pfeffer

Zubereitungszeit:
ca. 15 Minuten

Zubereitung:
Zunächst sollten die Tomaten in ein Sieb gegeben werden, sodass sie erstmal abtropfen können. Anschließend können die Tomaten in schmale Streifen geschnitten werden. Danach müssen die zwei Knoblauchzehen geschält und gehackt werden. Im Anschluss kann das Basilikum vorbereitet werden. Dazu können die Blätter abgezupft, abgewaschen und schließlich zerkleinert werden. Im nächsten Schritt wird der Schafskäse vorbereitet. Dieser kann entweder mit den Fingern zerbröselt werden oder in kleine Stücke geschnitten werden. Währenddessen die Zutaten vorbereitet werden, können die Nudeln bereits gekocht werden, um die Zubereitungszeit zu verkürzen. Während die Nudeln noch kochen, können die restlichen Zutaten bereits angebraten werden. Dazu kann einfach etwas von dem übrigen Öl der Tomaten verwendet werden. Zunächst werden der Knoblauch und die Tomaten zusammen angebraten. Anschließend kommen auch der Schafskäse und das Basilikum hinzu. Sobald die Nudeln fertiggekocht sind, können sie abgegossen werden. Nun können auch die Nudeln mit in die Pfanne gegeben werden. Das Ganze nun noch einige Minuten braten lassen und mit Salz und Pfeffer nach Belieben würzen. Schon ist das ballaststoffreiche Essen fertig.

Tanzen zur Stressbewältigung

Tanzen hilft gegen Stress

Auch wenn viele Leute es nicht glauben, auch Tanzen kann beim Abbauen von Stress helfen. Nicht nur Erfahrungswerte, sondern auch zahlreiche Studien belegen, wie sehr dir Tanzen beim Abbau von Stress unter die Arme greifen kann. Dabei benötigst du nicht einmal viel Zeit dafür und kannst das Ganze natürlich auch heimlich in einer privaten Ecke machen. Folgend sollst du einiges zum Tanzen in Verbindung mit Stressabbau erfahren.

Wissenschaftlich fundert: Tanzen hilft bei der Stressbewältigung

Der Körper beider Partner beim Tango schüttet das Sexualhormon Testosteron aus, während das Stress Hormon Cortisol abnimmt. Die kolumbianische Psychologin Cynthia Quiroga Murcia fand dies im Rahmen ihrer Doktorarbeit heraus.
22 Paaren wurden vor und nach dem Tanzen Speichelproben entnommen und die jeweilige Hormonkonzentration gemessen. Dazu bat man die Tänzer um eine emotionale Einschätzung ihrer Gefühle beim Tanzen. Die Faktoren Musik und Tanz wurden getrennt und in unterschiedlichen Kombinationen untersucht, um die positiven Effekte des Tanzen auf den zugehörigen Faktor zuzuordnen zu können.
Dieses Ergebnis bestätigte die Vermutung. Eine Minderung des Stresshormons Cortisol kommt vorwiegend durch die Musik vor, während das Hormon Testosteron auf den Kontakt und die Bewegungen im Tanz mit einem Tanzpartner beruhen. Das alleinige Tanzen hilft aber genauso beim Abbau von Stress. Das Tanzen von Tango wird auch bei Paartherapien angewendet, um Spannungen zwischen den beiden Partnern zu minimieren und eine stärkere Bindung zwischen ihnen herzustellen. Eventuell kannst also auch du deine Vorteile aus dem Tanzen ziehen.

Tanze ganz für dich allein!

Das Tanzen hilft dir also enorm bei deiner Stressbewältigung. Solltest du immer noch nicht überzeugt sein, sind hier einige weitere Argumente für dich aufgeführt.

Tanzen bedeutet Bewegung für dich. Wenn du dich oft bewegst, hält dich das fit. Die tänzerische Art von Bewegung macht dazu auch Spaß.

Tanzen verschafft dir einen viel freieren Kopf. Dieser beruhigt deinen Gedankenfluss und lässt dich hektische Arbeitstage vergessen.

Es fordert und fördert die Motorik und die Koordination. Sowohl dein Gleichgewichtssinn als auch deine Körperhaltung werden verbessert.

Das Lernen von Schritten und Schrittfolgen beim Tanzen erfordert Konzentration und Übung. Es ist also auch Kopfarbeit notwendig, was deine grauen Zellen trainiert!

Auch dein Herz- und Kreislaufsystem wird durch das Tanzen unterstützt. Das regelmäßige Tanzen stärkt im Endeffekt also auch dein Immunsystem.

Außerdem kurbelt Tanzen deine an Fettverbrennung. Du verbrennst etwa 350 bis 400 Kalorien, wenn du eine Stunde lang tanzt! Dabei kommt es natürlich auch auf den jeweiligen Tanz an. Beim Holzhacken verbrennst du beispielsweise gleich viel Kalorien.

Glücklichsein als Priorität

Glücklich sein
©JenkoAtaman/stock.adobe.com

Das persönliche Glück wird dir oft in Ratgebern als oberstes Lebensziel dargestellt. Im Prinzip ist das richtig. Es ist aber schwer, es in der Praxis zu erreichen. Denn Alltagssorgen und -aufgaben übertünchen das Konzentrieren auf dieses Ziel. Vielleicht liegt dein Fokus beispielsweise in deiner jetzigen Arbeitsstelle, einen Verdienst zu bekommen. Dieser soll deine Rechnungen bezahlen und dir ein sicheres Leben verschaffen. Aber eigentlich bist du mit deiner Arbeit, wie sie jetzt ist, sehr unzufrieden. Sie füllt dich nicht aus. Du hast vielleicht bemerkt, dass Freitag der schönste Arbeitstag ist und du den Zahltag nicht erwarten kannst. Der Montag ist der schlechteste Arbeitstag für dich. Am Sonntagabend hast du nur negative Gedanken gegenüber der bevorstehenden Woche. Aber selbst eine angestrebte Karriere ist nicht der Weg, der dich glücklich macht. Er bereitet dir nur noch mehr Stress. An dieser Stelle solltest du dir die Frage stellen, ob nur das bloße Geldverdienen oder Erfüllen einer Karriere das Wichtigste zum Glücklichsein sind.

Im Privatleben ist es ähnlich. Du bist in diesem ebenfalls nicht glücklich, wie alles abläuft. Du scheinst aus diesem Trott aber nicht herauszukommen. Deine Bemühungen scheinen zwecklos zu sein. Das persönliche Glück mag sich nicht einstellen. Das wirkt sich auf deine innersten Gefühle und den gesamten Tag aus. Du versuchst vergeblich dagegen anzukämpfen, was noch den Level des Stresses erhöht. In diesem Moment solltest du einhalten und überlegen, wie du nachhaltig zu dem erfüllenden Zustand herauskommst. Ein Hoffen alleine reicht. Denn dadurch wird sich keine Veränderung einstellen.

Die Antwort wird sein, dass du den Weg des persönlichen Glücks entdecken und diesen einschlagen solltest. Das ist natürlich auf dem ersten Blick nicht einfach. Denn es kannst sein, dass sich dein Leben und die Umstände stark verändern werden. Vielleicht sind es ja auch diese, die dich vor der Veränderung zurückhalten. Oder es ist die Angst vor dem Unbekannten, was sich nach der Veränderung einstellen könnte. Dennoch muss dein Bestreben nach dem Glücklichsein an erste Stelle gestellt werden. Dann wird dieser erfüllende Zustand in die anderen Lebensbereiche überfließen und dort seine Früchte bringen. Schließlich ist es besser und lebenswerter, ein glückliches und erfülltes Leben zu leben. Keine Karriere und keine Unmengen an Geld können dies je ersetzen.

Frische Luft gegen Stress

Frische Luft hilft gegen Stress
©Antonioguillem/stock.adobe.com

Viele Menschen leiden durch Beruf und Alltag an Stress und das kann sich natürlich tagtäglich so weiter ziehen, wenn man nichts dagegen unternimmt. Die meisten wissen aber gar nicht, dass es gerade die kleinen Dinge sind, die gegen Stress helfen können. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich und jeder reagiert anders auf Stressbewältigung, aber unternimmt man gar nichts dagegen, kann das einige Folgen mit sich bringen.

Tief ein und ausatmen – Frische Luft bei Stress das A und O

Ist die einzige Zeit in der Sie frische Luft schnappen der Weg vom Fahrstuhl zum Auto und zurück? Dann machst du garantiert etwas falsch! Denn frische Luft tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Gerade Menschen die täglich Stresssituationen ausgesetzt sind, sollten regelmäßig frische Luft einatmen. Natürlich lässt das ein Bürojob nicht so viel zu, wie ein Job im Außenbereich. Trotzdem kann man in Bürogebäuden beispielsweise regelmäßig das Fenster öffnen und einmal tief Luft holen und sich dabei entspannen. Auch die Mittagspause kann sinnvoll genutzt werden und anstatt diese im Büro zu verbringen, kann man einfach einen 10 Minütigen Spaziergang machen.

Frische Luft und Spaziergänge als Ritual gegen Stress

Generell kann frische Luft dabei helfen, Stress zu lindern. Deshalb sollte man es sich als Ritual nehmen, jeden Tag an die frische Luft zu gehen. Damit ist natürlich nicht der Weg vom Auto zum Büro oder zum Supermarkt gemeint, sondern kurze Spaziergänge die Körper und Geist gut tun. Selbst wenn man 8-10 Stunden am Tag arbeiten geht, hat man immer die Möglichkeit sich 10 Minuten am Tag Zeit zu nehmen und frische Luft zu tanken. Oftmals liegt es einfach an der eigenen Bequemlichkeit oder dem inneren Schweinehund. Der Spaziergang kurbelt auch direkt den Stoffwechsel an, was sich natürlich auch wieder positiv auf den Menschen auswirkt, denn Sport schüttet ja bekanntlich Glückshormone aus. Wenn man gerade also wieder einmal einer Stresssituation ausgesetzt ist, sei es auf der Arbeit oder privat, sollte man sich sobald es zeitlich klappt, einen Spaziergang vornehmen und tief ein und ausatmen.

Frische Luft und Tageslicht sorgen außerdem dafür, dass der Mensch am Abend besser einschlafen kann. Der Körper kommmt leichter zur Ruhe, was sich natürlich auch wieder postiv auf den Körper auswirkt und Stress entgegenwirken kann.

Bananen-Walnuss-Muffins

Bananen Walnuss Muffins
©tashka2000/stock.adobe.com

Wir greifen, wenn wir gestresst sind, oft zu Seelentröstern. Jedoch sollten wir darauf achten, dass sie auch den Zweck erfüllen, den wir uns erhoffen: Einen wahren Entspannungskick! Aus diesem Grund habe ich dir heute dieses leckere Bananen-Walnuss-Muffin Rezept mitgebracht, welches dich direkt in den siebten Himmel katapultiert und dich jeden Stress vergessen lässt. Bananen enthalten zum einen Tryptophan, welches unser Körper in Serotonin umwandelt. Dies gibt dir einen wahren Glücksboost. Zum anderen sind Bananen reich an Magnesium, Vitamin B6 und Kalium. Diese Vitamine und Spurenelemente sind bekannt für ihre stressreduzierende Wirkung. Walnüsse enthalten ebenfalls viel Magnesium und außerdem viele Vitamine der B-Gruppe.

Zubereitungszeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Simpel

Du benötigst für die leckeren Muffins:

4 Bananen, reif
240 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
90 g Zucker
60 g Öl
1 Ei
120 ml Milch
100 g Walnüsse, grob gehakt
100 g Schokolade, weiß, grob gehackt

Zubereitung:

1. Die reifen Bananen schälen und anschließend in eine Rührschüssel geben. Als nächstes diese sorgfältig mit einer Gabel zerdrücken.

2. Mehl, Zucker, Eier, Backpulver, Öl, Milch, Zimt und Salz zu den Bananen in die Schüssel geben und mit einem Schneebesen gut Verführern, bis eine homogene Masse entstanden ist. Je nach dem, wie die Konsistenz ist, noch ein wenig Milch dazugeben.

3. Die gehackten Walnüsse und die weiße Schokolade unterrühren, bis sich die Zutaten gut verteilt haben.

4. Den Teig gleichmäßig auf ca. 15 Muffinförmchen verteilen und anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 20 Minuten lang backen.

Et Voila! Fertig!

Stelle sicher, dass Du einen Plan B hast

Plan B text
©Tiko/stock.adobe.com

Plan B: Dein Sicherheitsnetz

Wer sich in der Tretmühle des Alltags befindet, der denkt, dass alles auch anders laufen könnte. Der triste Alltag ließe sich viel besser gestalten. Diese Vorstellung kennen wir alle und sie ist zutiefst menschlich. Der Plan B beschreibt, wie es besser laufen könnte. Nicht Stress und Hektik, sondern Kreativität und Spaß an der Arbeit machen den Tag aus.

Sicherlich ist es schwierig, alles auf einmal zu verändern. Die meisten von uns gehören nicht zu den Abenteurern, die hinter sich alles abbrechen, um in die Welt der neuen Selbstständigkeit aufzubrechen. Veränderungen fangen im Kleinen an. Wer mit seinem Leben unzufrieden ist, muss klären, wo der Schuh im Alltag drückt. Die einfachste Methode ist in diesem Fall, dem Tag eine Bewertung zu geben. Zu überlegen was an einem Tag gut gelaufen ist und auf was verzichtet werden kann. An jedem Tag gibt es etwas, was Dich stört. Gleichzeitig sind es die vielen schönen Kleinigkeiten, die den Tag bereichern. Wenn Du darüber nachdenkst, kommen Dir sicher noch viele andere Ideen, die Dir den Alltag erleichtern können. Das Beste an dieser Reflexion ist aber, dass Dir schnell Ideen kommen, wie sich der Alltag einfacher gestalten lässt. So entsteht ein Plan B.

Der Plan B ist der Ausweg aus Deinem Hamsterrad. Das heißt nicht, dass Du alles, was dich tagtäglich beschäftigt, hinterfragen und ändern musst. Vielmehr gibt er Dir die Sicherheit, die Du brauchst. Anders ausdrückt: Du weißt, worauf es im Alltag ankommt und kannst entsprechend Schwerpunkte setzen. Der Plan B gleicht dem Sicherheitsnetz beim Hochseilakt. Wenn Du ins Straucheln kommst, dann weißt Du, dass Du nicht bis zum Boden fällst und Dich ernsthaft verletzen wirst. Du wirst vor Schlimmem bewahrt und kannst diesen Sturz nutzen und die Fehler, die du gemacht hast in der Zukunft verhindern.

Wie der Name schon sagt, ist der Plan B immer die Alternative zur täglichen Routine. Du kannst ihn aktivieren, wenn Dir alles über den Kopf wächst. Das Schöne daran ist, dass dieses Vorgehen vor allem bei kleinen Aktivitäten große Wirkung zeigt. Nimm für den Weg zur Arbeit das Fahrrad statt das Auto. Frische Luft und Bewegung sind gut für die Gesundheit und das Gehirn wird mehr mit Sauerstoff versorgt. So fängt der Tag direkt viel besser an. Geänderte Routinen bereichern nicht nur, sondern fördern auch Deine kognitiven Fähigkeiten. Deshalb solltest Du immer einen Plan B haben: Er nimmt Dir Druck und macht Dein Leben vielfältig und spannend.

Musik gegen Stress

Musik hören zum Entspannen

Stress ist eine Krankheit, die viele Menschen auf dieser Erde betrifft. Gerade wenn man in einem verantwortungsvollen Job arbeitet oder auch im Alltag noch sehr viel Stress hat, tut dies dem Körper auf Dauer natürlich nicht mehr gut. Im schlimmsten Fall kann dies zu Krankheiten wie Burn-out führen und man kann seiner Arbeit für einen längeren Zeitraum gar nicht mehr ausführen. Deshalb sollte man Stress versuchen zu vermeiden und mit verschiedenen Taktiken den Stresspegel verringern.

Mit Musik gegen den Stress arbeiten

Wie soll man nun also versuchen seinen stressigen Alltag stressfreier zu gestalten? Die Antwort ist ganz einfach: Mit Musik! Hierbei sollte es sich natürlich um die eigene Lieblingsmusik handeln und man sollte sie versuchen abzuspielen, wenn wieder einmal das höchste Stresslevel erreicht ist. Das funktioniert natürlich nicht immer, denn die Kollegen im Büro oder Familienmitglieder zuhause möchten nicht immer mit Musik beschallt werden. Doch warum setzt man sich auf der Arbeit nicht einfach einmal 10 Minuten auf die Toilette und summt seine Lieblingsmusik vor sich hin? Allein das kann reichen, um den Stresspegel wieder etwas herunterzufahren und das Herz höher schlagen zu lassen.

Natürlich klappt diese Methode nicht bei jedem Menschen, aber man sollte es auf jeden Fall einmal austesten, wie die Musik auf den eigenen Körper wirkt und wie man anschließend mit weiteren Stresssituationen umgeht. Hast du nicht auch schon Mal das Radio ganz laut eingeschaltet, als du von der Arbeit auf dem Weg nach Hause warst? Mit Sicherheit, denn diese Situation kennen die meisten. Man dreht die Musik auf volle Lautstärke und lässt das Autofenster ein wenig herunter. Das sorgt bei vielen Menschen für Glücksgefühle, denn die Musik baut in diesem Moment den Stress des ganzen Tages ab und der Körper beginnt sich das erste Mal an diesem Tag so richtig zu entspannen. Das hat er natürlich alles der Musik zu verdanken, denn Musik lässt das Herz höher schlagen und baut den Stresspegel ab.

So kann man mehr Musik im Alltag einbauen

Wem Musik gegen Stress helfen kann, der sollte auf jeden Fall versuchen mehr Musik in seinen Alltag einzubauen. Das funktioniert natürlich nicht immer und überall, aber selbst wenn es nur 15 Minuten am Tag sind, die man mit Musik und guter Laune verbringt, kann das die Laune extrem verbessern.

Erkenne, dass das Gras auf der anderen Seite des Zauns nicht immer grüner ist

Gras immer grüner auf der anderen Seite
©Sonja Birkelbach/stock.adobe.com

Lerne, was du hast, zu lieben

Du willst immer höher und weiter kommen, merkst jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist? Dann bist du nicht allein. Wir Menschen haben gelernt, mit dem was wir haben nicht zufrieden zu sein. Wir greifen nach allem, was nicht Teil unseres Lebens ist. Wir lehnen es oft systematisch ab, statt es anzunehmen. Dadurch begeben wir uns in eine unangenehme Spirale des Stresses. Wir fahren und fahren und fahren, jedoch vergessen wir zu tanken.
Das Problem bei der Sache ist, dass es nie ein Ende geben wird. Unser Geist ist darauf programmiert, sich immer höhere Ziele zu stecken, und wir müssen lernen damit achtsam umzugehen und diesen Instinkt für uns, statt gegen uns, zu nutzen.

Erkenne, dass das Gras nicht immer grüner ist

Oft haben wir eine gewisse Vorstellung von den Dingen. Wenn wir jedoch dort angekommen sind, merken wir, dass das Gras auf der anderen Seite vergilbt und trocken ist. Wir bilden in unserem Kopf eine Illusion, die nichts mit der Realität zu tun hat. Das Schlimmste daran ist, dass wir unser wunderschönes Jetzt für etwas, was garnicht existiert, ablehnen. Wir malen uns aus, wie etwas sein könnte. Wir sind blind für die Schönheit in unserem Leben. Wir sind verliebt in eine Idee, die nicht echt ist. Wir fallen somit umso tiefer, wenn die Realität uns irgendwann trifft und wir uns Wünschen wieder auf Anfang zu sein.

Lerne dein Jetzt anzunehmen

Der einfachste Weg aus dem Dilemma ist, deine Situation, wie sie gerade ist, anzunehmen. Annehmen bedeutet nicht, dass wir die Situation festhalten und behalten müssen. Annehmen bedeutet, dass wir unser Leben dankbar in den Arm nehmen. Wir nehmen auf die Art den Wind aus den Segeln. Wenn wir in einen See fallen würden und panisch mit unseren Armen und Beinen fuchteln, würden wir wahrscheinlich kraftlos untergehen. Wenn wir jedoch ruhig atmen und schauen wo das Ufer ist, werden wir mit Sicherheit an Land kommen. Somit verlassen wir die unangenehme Situation. Sieh, was du alles bereits erreicht hast und frage dich zu welchem Preis du weiter gehen möchtest. Lerne, das was du hast dankbar anzunehmen, denn es gibt sicherlich Menschen, die von dem Träumen, was du erreicht hast.

Erkenne deine eigene Kraft, lehne nicht ab, was du bis hier hin geschafft hast, sondern lieb es. Vergiss nicht wie großartig du bist. Leg deinen Fokus auf die Dinge, die du gerne machst und du wirst sehen wie sich nach und nach deine Probleme in Luft auflösen. Denn, wenn wir tun was wir lieben, statt was wir denken tun zu müssen, kommen wir in eine Leichtigkeit, die in unserer wahren Natur liegt, und lösen unseren Stress auf. Worauf wartest du?

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