Freitag, Februar 21, 2020
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Auflauf gegen Stress

Auflauf gegen Stress

Heute gibt es einen leckeren Auflauf mit Nüssen, Samen, Gemüse, Süßkartoffeln und Haferflocken.

Das brauchst du an Zutaten für zwei Personen:

1 große Süßkartoffel
500-700 Gramm Blattspinat (je nach Appetit)
1 große Möhre
1,5 Becher Schmand
100 Gramm Samen nach Geschmack
100 Gramm Walnüsse und Cashewnüsse gemischt und grob gemahlen
20-30 Gramm grobe Haferflocken
etwas Salz naturbelassen ohne Rieselhilfe
Pfeffer schwarz und frisch gemahlen nach Geschmack
Etwas frischer Chili fein und frisch gemahlen
Kumin, Kurkuma, frischer Knoblauch fein gehackt (1-2 Zehen je nach Geschmack)
Kokosöl zum Braten

Die Zubereitung

Zuerst den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Die Süßkartoffel der Länge nach halbieren und mit der Schnittfläche auf das Backpapier legen. Ca. 20 Minuten auf mittlerer Ebene garen, bis sie weich aber noch schnittfest ist. Dann mit der Schale würfeln.
Während der Garzeit die Möhre versäubern, würfeln und bissfest in etwas Kokosöl dünsten. Den Blattspinat zugeben, ca fünf Minuten weiter dünsten.

In einer großen Pfanne Kokosöl schmelzen, die Süßkartoffelwürfel goldbraun anbraten, dann die Gewürze 1 Minute mit anschwitzen und folgend den Spinat und die Möhren dazugeben. Alles zusammen für weitere zwei Minuten garen. Hitze auf Minimum stellen und einen Becher Schmand vorsichtig unterheben. Alles in eine mit Kokosöl gefettete niedrige Auflaufform geben. In der Pfanne zuerst die groben Haferflocken und dann die gemahlenen Nüsse ganz kurz anrösten. Für ca. eine halbe Minute die Samen zugeben. Einen halben Becher Schmand unterrühren und vorsichtig mit ein wenig Chili abschmecken.

Alles über die Kartoffel-/Gemüsemasse geben und goldgelb überbacken. Dauer ca. 5-7 Minuten. Eventuell mit Backpapier abdecken.

Danach zum Dessert sind Zitrusfrüchte, insbesondere Orangen und Grapefruits, bestens geeignet, um das leckere Essen gegen Stress gesund abzurunden.

BON APPETIT!

Erklärung der Zutaten:

Nüsse und Samen enthalten viel Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Cashewnüsse zudem Tryptophan, das die Serotoninprouktion in Schwung bringt.

Haferflocken fördern ebenfalls die Serotoninproduktion und enthalten beruhigendes Kalium und Magnesium. Der Zimt kann erfolgreich den Blutzucker stabilisieren.

Süßkartoffel und Möhre gleichen wegen der subtilen Süße das Verlangen nach Zucker aus. Zudem sind sie eine Quelle für Mineralstoffe und Vitamine.

Frischer Chili verwöhnt den Körper mit einer wohligen inneren Wärme.

Die Zitrusfrüchte sind der Vitamin-C Lieferant und unterstützen die Aufnahme von Eisen aus dem Spinat.

Was wäre wenn …?

Grübeln verursacht Stress
©galaganov/stock.adobe.com

Kennst du diese Frage in deinem Kopf: „Was wäre wenn?“ Weißt du auch wie viele unterschiedliche Formulierungen es dazu gibt? Gedanken wie „Wenn ich nur schon … wäre, hätte oder könnte …“ Ja was wäre denn dann? Der ewige Konjunktiv. Woher willst du es wissen? Du glaubst es zu wissen aber du wirst es tatsächlich nie wissen. Wenn du dir diese Fragen stellst, kommst du in eine unendliche Kette von Gedanken, die – mal ganz ehrlich – alle völlig sinnlos sind. Das ist wie ein ewiges Labyrinth im Kopf, in dem du dich selbst gefangen hältst. Und damit dich selber stresst und dein Glück verhinderst. Es bringt dich nicht weiter, über mögliche Dinge in deinem Leben nachzudenken.

Was einzig und alleine zählt, ist das was IST. Denn nur dann lebst du in der Realität, im Hier und Jetzt. Und glaube mir, es macht tatsächlich glücklich im Hier und Jetzt zu leben, weil nur dann lebst du dein Leben. Und zwar so wie es IST. Dann wirst du viel wundervolles entdecken, was du alles schon hast, statt immer nur irgendwelchen Möglichkeiten nachzuhängen. Warum wollen wir eigentlich immerzu etwas haben, was wir (noch) nicht haben? Statt mal das zu genießen, was wir tatsächlich haben. Und vor allem: uns dessen erstmal bewusst zu werden. Das vergessen wir nämlich ständig und es fällt uns noch nicht einmal auf. Was-wäre-wenn-Gedanken machen unglücklich. Woher nur sollten wir denn wissen, ob uns das, was wir gerne hätten auch wirklich glücklich macht? Vielleicht kommt ja dann gleich das nächste „Was wäre wenn …?“ Und das ist sicher, dass es kommt.

Wir werden so lange in solchen Gedankenschleifen hängen, bis wir es uns bewusst machen und daraus aussteigen. Am Anfang wird es uns vielleicht noch nicht auffallen, wenn wir wieder ins „Was wäre wenn …?“ verfallen, aber wenn wir beginnen darauf zu achten und es jedes Mal unterbrechen, wenn es uns auffällt, dann können wir nach und nach aus diesen Gedankenmustern aussteigen, denn sie machen uns unnötigen Stress und sorgen dafür, dass wir an unserem Lebensglück vorbei leben. Es ist wie in einer Parallelwelt in der die Realität überhaupt nicht mehr wahrgenommen wird. Du wirst es erleben, wenn du es schaffst aus dem „Was wäre wenn … ?“ auszusteigen. Du wirst erleben, dass sich dein Leben um einiges verbessern wird. Vielleicht wirst du sogar das Gefühl haben, ein ganz neues Leben bekommen zu haben. Aber das hast du nicht, denn das ist schon immer dein Leben. Denn das ist was IST.

Positive Affirmationen praktizieren

positive Affirmationen reduzieren Stress
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Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, so heißt es jedenfalls in den Nachrichten oft. Ähnliches kann man auch auf den Alltag übertragen: Auf negative Ereignisse wird sich konzentriert. Und das obwohl das ewige Jammern sowie das Kreisen um Nachteile einen nicht weiterbringt, sondern nur Stress verursacht. Was jemanden jedoch weiterbringt sind positive Affirmationen. Diese sind zwar mit einem negativen Image behaftet, aber mit positiven Affirmationen können neben beruflichen Erfolgen auch das Glück in anderen Lebensbereichen gefunden werden.

Was versteht man unter Affirmationen

Der Begriff Affirmation ist vielen nicht geläufig und deshalb vielen nicht bekannt. Es handelt sich bei Affirmationen um Beteuerungen bzw. Versicherungen, die man mit sich selbst abschließt. Ein Beispiel hierfür wäre „Ich fühle mich gut, so wie ich bin.“.
Affirmationen könnte man deshalb auch als Glaubenssätze beschreiben, welche in den meisten Fällen, so wie in dem Beispiel oben, zustimmend bzw. bejahend genutzt werden.

In unserer Gesellschaft sind jedoch eher negative Affirmationen verbreitet. Die Mehrzahl der Menschen schwört darauf, dass das Universum es auf Sie abgesehen hat, Sie etwas nicht schaffen werden, oder auch andere bzw. unbeherrschbare Umstände für etwas schuldig sind.Und wie man wahrscheinlich schon erahnen kann: Das kann nicht hilfreich sein. Es entspricht weder der Wahrheit, noch kann man mit dieser Einstellung Probleme lösen. Positive Affirmationen wirken jedoch genau umgekehrt. Durch selbstbejahende Glaubenssätze können einen seelisch aufbauen, beflügeln und motivieren, vor allem wenn man sich diese immer wieder sagt.

Man muss zugeben, dass sich das ganze erst einmal nach etwas esoterischem klingt, was es aber nicht ist. Es sind mehrere pychologische Studien vorhanden, die belegen, dass es eine wechselseitige Beziehung zwischen Fühlen, Handeln sowie Denken gibt. Wenn man sein Verhalten sowie seine Emotionen mit der Zeit ändern möchte, muss man durch Affirmation die Gedanken dauerhaft ändern.

Historische Entwicklung der Affirmation

Die positive Affirmation sowie dessen positiver Einfluss auf das Wohlbefinden ist relativ alt. Es wurde bereits im späteren 19. Jahrhundert entdeckt. Namhafte Schriftsteller, die sich mit dem Thema beschäftigten ist Phineas Parkhurst Quimby, ein amerikanischer Heilpraktiker. Dieser beschäftigte sich mit den Auswirkungen negativen Denkens.
Louise Hay, eine amerikanische Sachbuchautorion, ist eine weitere Person, die sich mit den Auswirkungen positiver Gedanken auf die menschliche Gesundheit sowie dem menschlichen Wohlbefinden beschäftigt. Ihre Werke beschäftigen sich mit Ermutigung, Meditation sowie Selbstmotivation und sind in 30 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Anwendung positiver Affirmationen

Bei der erfolgreichen Anwendung positiver Affirmationen muss man einen langen Atem und Hartnäckigkeit mitbringen, denn eine gefestigte Haltung kann nicht so einfach geändert werden. Die Affirmation muss über einen langen Zeitraum ständig wiederholt werden, um einen positiven Effekt erzeugen zu können.

Aufstrich mit Kürbiskernen und Kürbiskernöl

Kürbiskernaufstrich
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In Kürbiskernen und Kürbiskernöl sind wichtige Aminosäuren, wie zum Beispiel Arginin, enthalten.
In Stresssituationen braucht der Körper mehr Aminosäuren, da mehr Energie für das Gehirn benötigt wird, um den Stress zu verarbeiten. Vor allem die Aminosäure Arganin ist in Stresssituationen besonders wichtig.

Dieses Rezept für einen köstlichen Aufstrich mit Kürbiskernen und Kürbiskernöl ist schnell und zubereitet und sehr gesund. Der Aufstrich passt am besten zu einem frischen Stück Vollkornbrot oder als Dip zu Gemüsesticks wie Karotten- oder Gurkensticks.

Zutaten
für 4 Portionen

250 Gramm Magertopfen (Magerquark)
1 Esslöffel Sauerrahm
2 Esslöffel Kürbiskernöl
1 Zehe Knoblauch
Salz
60 Gramm Kürbiskerne

Zubereitung

1. Hacke die Kürbiskerne klein und röste sie in einer Pfanne ohne Fett an.
2. Hacke die Knoblauchzehe klein.
3. Verrühre den Topfen und den Sauerrahm miteinander.
4. Gib alle Zutaten zur Topfen-Sauerrahm-Mischung und verrühre alles gut miteinander.
5. Schmeck deinen Aufstrich ab und würze bei Bedarf noch etwas nach.

FERTIG! Guten Appetit!

Kerzen oder Räucherstäbchen anzünden

Räucherstäbchen gegen Stress
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An manchen Tagen geht es einfach drunter und drüber: Du verlässt morgens noch total entspannt und gut gelaunt das Haus, stellst erst draußen fest, dass das Wetter eigentlich ziemlich besch… ist und an der nächsten Straßenecke bekommst du gleich eine zweite Dusche, weil der Bus, der eben an der Haltestelle ein paar Meter entfernt von dir gehalten hat, mit Karacho durch die Pfütze neben dir gefahren ist … Wenn der Tag schon so beginnt, hättest du eigentlich darauf gefasst sein müssen, dass deine Kollegen, die Kunden und der Chef heute auch nur am Nerven sind. Du nimmst es dir trotzdem mehrfach vor, dir heute nicht die Laune verderben zu lassen, doch manchmal funktioniert das einfach nicht. Am Abend bist du nur noch froh, alles überstanden zu haben, zu Hause zu sein, die Türe hinter dir zu schließen und deine Ruhe zu haben. Doch diese ersehnte Ruhe bleibt aus, als du dich endlich auf dem Sofa niedergelassen hast, denn du merkst, dein Kopf hört einfach nicht damit auf, sich weiter mit den Ereignissen dieses Tages zu beschäftigen.

Jetzt musst du etwas tun: dir Strategien zur Entspannung suchen. Kerzen und Räucherstäbchen können da Wunder wirken und sind nicht teuer. Sie sind eine der einfachsten und günstigsten Methoden, sich zu entspannen. Am besten du machst dein Handy sofort aus, löschst das Licht, verteilst ein paar Kerzen im Raum und zündest sie an. Du wirst sehen, wie wunderbar beruhigend so ein lebendiges Flackern einer kleinen Flamme wirken kann. Vielleicht bleibst du einfach nur sitzen und genießt dieses schöne Atmosphäre. Zusätzlich beruhigend wirken Düfte, die dir angenehm sind. Versuch es doch einmal mit Duftkerzen oder kaufe dir Räucherstäbchen.

Räucherstäbchen riechen sehr stark. Für manche Menschen ist das vielleicht ein wenig ungewohnt. Doch dieser starke Geruch hat auch eine starke Wirkung: eine sehr entspannende. Räucherstäbchen gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Wenn dir eine Duftrichtung überhaupt nicht zusagt, probiere ruhig alle möglichen anderen aus. Mit Sicherheit wirst du eine Duftnote finden, die dir gefällt. Wenn du dir jetzt noch eine beruhigende Entspannungsmusik aussuchst, dich einfach ein bisschen hinlegst, den Kerzenschein genießt und den wunderbaren Duft einatmest, der in der Luft liegt, wirst du es bestimmt viel leichter schaffen, die Ereignisse des Tages ziehen zu lassen und dich zu entspannen. Denn morgen ist ein neuer Tag. Vielleicht scheint ja morgen sogar wieder die Sonne …

Gib anderen Menschen nicht die Schuld für deine Fehler oder Probleme

Selbstverantwortung
©thingamajiggs/stock.adobe.com

Gerne suchen wir Menschen die Schuld an unseren Problemen bei anderen Menschen. Anstatt uns selbst infrage zu stellen und zu ergründen, wo die Ursache unserer Probleme tatsächlich liegt, schieben wir die Schuld weit von uns. Sicherlich kennst auch Du Situationen, in denen Du zu diesem Vorgehen neigst. Doch dieses Vorgehen ist nicht ideal, denn den eigenen Problemen auf den Grund zu gehen und Ursachenforschung zu betreiben, hat eine heilende Wirkung und reduziert langfristig Stress.

Verantwortung für das eigene Leben übernehmen

Sicherlich gibt es Einflüsse, die Probleme begünstigen und sicherlich gibt es auch Menschen, in Deinem Umfeld, die durch ihre Fehler ein Problem verursachen. Jedes auftretende Problem bedeutet natürlich, dass Dein Stresslevel steigt. Doch wenn Du Dich darauf fokussierst anderen die Schuld zu geben oder Dich über die Umstände ärgerst, wird Deine Gefühlswelt von Wut und Ärger dominiert. Entsprechend blockiert Dich der Ärger. Dies ruft letztlich nur neuen Stress hervor, aber einer Lösung Deines Problems bist Du keinen Schritt näher gekommen.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass Du andere Menschen nicht ändern kannst, aber Du kannst Dich und langfristig eventuell auch Dein Umfeld ändern. So ist die beste Methode sich vor Stress und Ärger zu schützen, selbst die Verantwortung für das eigene Leben und die entsprechenden Probleme zu übernehmen. Wenn Dir klar wird, dass Du für Deine Probleme die Verantwortung trägst und entsprechend auch die Schuld bei Dir suchst, dann kannst Du gezielt das Problem angehen. Hinzu kommt, dass Du mit dieser Einsicht auch zukünftigen Problemen vorbeugen kannst.

Ursachenforschung für ein stressfreies und glückliches Leben

Egal was für Dich aktuell ein Problem darstellt, denke einfach einmal darüber nach, wie viel Du selbst dazu beigetragen hast. Die meisten Probleme in unserem Leben kommen nicht von ungefähr. Häufig begünstigen wir mit unserem Verhalten, das Auftreten eines Problems. Nimm Dein aktuelles Problem einmal genauer unter die Lupe und überlege, ob Du in der Vergangenheit bereits ähnliche Probleme hattest. Häufig wiederholen sich unsere Probleme, denn wenn wir die Schuld von uns weisen, dann nehmen wir uns die Gelegenheit die Ursachen anzugehen. Eine Folgeerscheinung ist, dass sich die Probleme wieder und wieder und wieder wiederholen.

Wenn Du einmal den Mut aufbringst, Dich mit Dir selbst auseinanderzusetzen und zu erkennen, welche Schuld Du selbst an Deinen Problemen trägst, dann hast Du den ersten Schritt bereits getan. Mit der Erkenntnis, selbst die Verantwortung zu übernehmen, verringert sich Dein Stresslevel spürbar. Dies liegt daran, dass Du selbst wieder die Kontrolle übernimmst und nicht nur die Kraft hast, Dein Problem anzugehen, sondern auch dafür zu sorgen, dass dieses Problem zukünftig nicht wieder auftreten wird.

Übe dankbar zu sein für ein schöneres Leben!

Dankbarkeit gegen Stress
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Dankbarkeit ist einer der Schlüssel zum Glück. Du hast so viel, aber nimmst du wirklich alles wahr? Halte an und betrachte, wofür du dankbar sein kannst. Denkst du an dein Geld oder deinen Besitz? Das sind alles materialistische Dinge, die du zum glücklich sein wahrscheinlich gar nicht braucht. Lass das außen vor und lege dein Augenmerk auf die Dinge, die du für selbstverständlich hältst und sage laut: „Danke!“

Dankbar? Wofür?

Die kleinen Dinge, die du übersiehst, sind gar nicht so klein, wie es dir vorkommen mag. Familie und Freunde die hinter dir stehen und dich in deinen Problemen unterstützen sind ein großes Gut. Du hast sie wahrscheinlich von Geburt an und kennt es nicht anders. Dadurch siehst du über den Wert von Menschen die sich für dich interessieren leicht hinweg. „Danke!“

Bist du gesund? Kennst du das Gefühl, wenn nach einem schweren Schnupfen deine Nase wieder frei ist und du durchatmen kannst? Für einige Stunden freust du dich darüber. Dieses Gefühl kannst du über deine Gesundheit jeden Tag haben. Du musst nur aktiv darauf achtest. „Danke!“

Sei dankbar für positive Sachen, die dir am Tag passiert sind. Jemand, den du nicht kennst, hat dir heute geholfen. Ein alter Bekannter ist dir zufällig beim Stadtbummel über den Weg gelaufen. Du hast den Bus erwischt, obwohl du zu spät dran warst. „Danke!“

Dankbar? Wie?

„Dankbarkeit ist das Gefühl, wenn sich das Herz erinnert“. Zitat von Life Coach Laura Seiler. Dankbarkeit überstrahlt Selbstmitleid, Neid, Angst und Frustration – und damit die Wurzeln von negativem Stress

Wenn du unsicher bist, wie du dich daran erinnern kannst, mehr Dankbarkeit in deinen Alltag zu bringen, sind hier ein paar Tipps die dir helfen.

Eine bewerte Methode, um sich vor Augen zu führen wie gut das Leben doch zu einem ist, ist ein Tagebuch zu führen. Es reichen wenige Sätze über deinen Tag. Wofür bist du dankbar? Ist es eine Person, ein Geschehnis oder deinen allgemeinen Gemütszustand?

Wem das zu aufwendig ist, schreibt sich einfach nur eine kleine Liste, mit einzelnen Worten über die Dinge für die er dankbar ist.

Deine Grundeinstellung kannst du schon damit beeinflussen dir in der Früh bewusst zu machen, worauf du dich an diesem Tag freust. Wofür du jetzt schon dankbar bist, weil du die Chance kriegst es zu erleben.

Das Leben ist immer so schön, wie man es sein lässt. Also lasse dein Leben durch Dankbarkeit schöner werden.

Lachsfilet an Brokkoligemüse

gebratender lachs mit Brokkoli
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Fette, die gesund sind, haben eine große Bedeutung für das Aufrechterhalten eines gesunden Nervensystems. Speziell Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch wie Lachs enthalten sind, wirken beruhigend auf das Nervensystem im Körper.
Brokkoli enthält sowohl eine gesunde Menge an Magnesium als auch eine Menge an Vitaminen. Dazu gehört neben Vitamin B und Vitamin C auch Eisen.

– 300g Lachs
– 1 Brokkoli
– 2 TL Olivenöl
– Salz
– Pfeffer
– 1 Zitrone

1. Zunächst solltest du die Röschen vom Strunk bei dem Brokkoli abschneiden und den Brokkoli anschließend waschen

2. Anschließend solltest du den Brokkoli in Salzwasser für 4-5 Minuten kochen lassen und das Wasser nach Ablauf der Zeitspanne abgießen.

3. Außerdem solltest du das Lachsfilet mit einem Küchentuch abtropfen und mit etwas Zitronensaft und Salz betropfen.

4. In eine erhitzte Pfanne, wo du zuvor 2 TL Öl hinein geben solltest, gibst du im Anschluss die Lachsfilets. Diese solltest du von beiden Seiten jeweils 5 Minuten braten lassen.

5. Zur Fertigstellung und zum Servieren kannst du die Lachsfilets mit etwas Zitrone und Salz betropfen und diese anschließend mit dem Brokkoli servieren.

Statt des normalen Speisesalzes kannst du alternativ ein grobes Meersalz verwenden.

Verwende einen Stressball

anti-stress-ball

Jeder von uns kennt die Situation, sich gestresst zu fühlen oder unter Strom zu stehen. Bestimmt warst du auch schon in einer solchen Lage.
In diesen Situationen stellst du dir vielleicht die Frage, was du tun kannst, um dich zu entspannen und deinen Stress schnell und einfach zu reduzieren.
Es gibt zahlreiche Ratschläge, Methoden und Übungen, mit denen du deinen Stress vermindern, wieder ruhiger werden und dich wohler in deiner Haut fühlen kannst.

Eine einfache Methode, um aus der stressigen Situation herauszukommen, die du überall schnell anwenden kannst, ist die Verwendung eines Stressballes.
Eine solcher Stressball ist klein und handlich und du kannst sie so überall mit hinnehmen. Egal, ob in deiner Handtasche, in deinem Rucksack oder in deiner Aktentasche, der Stressball hat überall Platz. Auch in deinem Handschuhfach im Auto oder in deiner Schreibtischschublade kannst du deinen Stressball aufbewahren, um sie bei Bedarf nutzen zu können.

Stressbälle können sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen in allen möglichen Stresssituationen genutzt werden. Sie haben keinerlei Risiken und Nebenwirkungen.

Warum funktioniert ein Stressball

Stressbälle sind meist aus Kunststoff wie Schaumstoff und es gibt sie in vielen bunten Farben und Mustern.
Sie werden oftmals für Spielzeug gehalten. Stressbälle sind jedoch mehr als Spielzeug.
Du kannst sie drücken, pressen und kneten. So kannst du deinen Frust und deinen Stress abbauen.

Wissenschaftliche Studien ergeben, dass Stressbälle durchaus nützlich sind und Stress tatsächlich reduzieren können. Das lässt sich so erklären, dass Informationen in Stresssituationen nur auf zwei Ebenen aufgenommen werden können.
Die erste Ebene ist die Aufnahme der Informationen durch die Sinnesorgane (schmecken, riechen, fühlen, hören). Die zweite Ebene ist die Informationsaufnahme durch das Gehirn und den Intellekt.

In Stresssituationen kann es zu einer Blockade der Informationsaufnahme durch den Intellekt kommen. Dadurch, dass die Hände mit dem Stressball beschäftigt sind, kann das Gehirn Informationen wieder leichter aufnehmen. So kann der intelektuell bedinge Stress reduziert werden.

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Weitere positive Wirkung

Nebenbei wird durch die Bewegung die Muskulatur in den Händen und den Fingern gestärkt. Die Hand-Beweglichkeit und die Griffkraft wird verbessert, die Durchblutung wird erhöht und Muskelspannungen der Hände und Finger werden gelöst.

Kraftbällchen gegen Stress

Powerbällchen gegen Stress

Gerade in der kalten Jahreszeit scheint vor allem durch den Vitamin D3 Mangel die Stressresistenz zu sinken. Um vorzubeugen gibt es so einige Möglichkeiten: Sport treiben, Vitamin D3 supplementieren, ausreichend trinken und die vielleicht beste Lösung richtig essen! Mit den richtigen Lebensmitteln kannst du deine Stressresistenz erhöhen und für mehr Ausgelassenheit sorgen. Deswegen habe ich mich heute dafür entschieden mein tolles und super schnelles Rezept gegen Stress mit dir zu teilen: Die Kraftbällchen oder auch Powerballs.

Sie werden so genannt weil es wahrlich kleine Bällchen voll mit Kraftsteigernden Zutaten sind die nicht nur gut schmecken, sondern dein Wohlbefinden, deine Regeneration, Aufmerksamkeit und Schönheit steigern. So tust du richtig viel für deinen Körper und deine Seele und kannst dabei naschen ohne schlechtes Gewissen. Die sogenannten „Powerballs“ bestehen aus Datteln, welche den Stoffwechsel ankurbeln und die Regeneration. Die vielen B-Vitamine in der Dattel stärken deine Nerven und der Kaliumgehalt wirkt Blutdruck senkend. Das Magnesium entspannt und die Dattel regt deine Verdauung an. Alles in allem die wohl nährhafteste Frucht gegen Stress. Dann enthalten sie noch Nüsse deiner Wahl. Du kannst Cashewnüsse, welche viel Tryptophan enthalten, nehmen. Das hellt die Stimmung auf und stärkt die Nerven. Aber falls du keine zur Hand hast, nimm doch einfach Walnüsse oder Haselnüsse oder Nüsse deiner Wahl. Alle sind toll für Geist und Nerven. Und wenn dir eine Nuss besonders gut schmeckt ist es auch besonders gut für dein persönliches Wohlbefinden. Ich nehme gerne noch etwas Kokosraspeln und ein wenig Kokosöl zum binden. Der Geruch und Geschmack von Kokos versetzt mich nämlich sofort an eine ferne karibische Insel und das macht Stimmung!

Was du brauchst:

Datteln (am besten Madjol)
Nüsse deiner Wahl
Kokosöl

Bei den Mengen musst du einfach dein Gefühl entscheiden lassen. Je nachdem welche Zutat du mehr schmecken willst und welche weniger. Du kannst alle Zutaten einfach zusammen in einen Zerkleinerer geben bis eine ziemlich beste aber gut zu formende Masse entsteht. Nun feuchte deine Hände an und forme kleine Kugeln, oder große, je nachdem was dir gefällt. Du kannst sie nun für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen damit sie etwas fest werden. Dann kannst du sie in beispielsweise Kakao oder Kokosraspeln oder was auch immer dir schmeckt wälzen. Fertig sind deine persönlichen Kraftbällchen. Diese kannst du gut aufheben und sie auch für unterwegs als gesunden Snack dabei haben. Du kannst bei dem Rezept ganz frei sein und es beliebig anpassen. Zutaten dazutun oder weglassen. Deiner Kreativität freien Lauf lassen. Na wenn das mal kein Stresskiller ist!

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