Positive Affirmationen praktizieren

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positive Affirmationen reduzieren Stress
©arloo/stock.adobe.com

Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, so heißt es jedenfalls in den Nachrichten oft. Ähnliches kann man auch auf den Alltag übertragen: Auf negative Ereignisse wird sich konzentriert. Und das obwohl das ewige Jammern sowie das Kreisen um Nachteile einen nicht weiterbringt, sondern nur Stress verursacht. Was jemanden jedoch weiterbringt sind positive Affirmationen. Diese sind zwar mit einem negativen Image behaftet, aber mit positiven Affirmationen können neben beruflichen Erfolgen auch das Glück in anderen Lebensbereichen gefunden werden.

Was versteht man unter Affirmationen

Der Begriff Affirmation ist vielen nicht geläufig und deshalb vielen nicht bekannt. Es handelt sich bei Affirmationen um Beteuerungen bzw. Versicherungen, die man mit sich selbst abschließt. Ein Beispiel hierfür wäre „Ich fühle mich gut, so wie ich bin.“.
Affirmationen könnte man deshalb auch als Glaubenssätze beschreiben, welche in den meisten Fällen, so wie in dem Beispiel oben, zustimmend bzw. bejahend genutzt werden.

In unserer Gesellschaft sind jedoch eher negative Affirmationen verbreitet. Die Mehrzahl der Menschen schwört darauf, dass das Universum es auf Sie abgesehen hat, Sie etwas nicht schaffen werden, oder auch andere bzw. unbeherrschbare Umstände für etwas schuldig sind.Und wie man wahrscheinlich schon erahnen kann: Das kann nicht hilfreich sein. Es entspricht weder der Wahrheit, noch kann man mit dieser Einstellung Probleme lösen. Positive Affirmationen wirken jedoch genau umgekehrt. Durch selbstbejahende Glaubenssätze können einen seelisch aufbauen, beflügeln und motivieren, vor allem wenn man sich diese immer wieder sagt.

Man muss zugeben, dass sich das ganze erst einmal nach etwas esoterischem klingt, was es aber nicht ist. Es sind mehrere pychologische Studien vorhanden, die belegen, dass es eine wechselseitige Beziehung zwischen Fühlen, Handeln sowie Denken gibt. Wenn man sein Verhalten sowie seine Emotionen mit der Zeit ändern möchte, muss man durch Affirmation die Gedanken dauerhaft ändern.

Historische Entwicklung der Affirmation

Die positive Affirmation sowie dessen positiver Einfluss auf das Wohlbefinden ist relativ alt. Es wurde bereits im späteren 19. Jahrhundert entdeckt. Namhafte Schriftsteller, die sich mit dem Thema beschäftigten ist Phineas Parkhurst Quimby, ein amerikanischer Heilpraktiker. Dieser beschäftigte sich mit den Auswirkungen negativen Denkens.
Louise Hay, eine amerikanische Sachbuchautorion, ist eine weitere Person, die sich mit den Auswirkungen positiver Gedanken auf die menschliche Gesundheit sowie dem menschlichen Wohlbefinden beschäftigt. Ihre Werke beschäftigen sich mit Ermutigung, Meditation sowie Selbstmotivation und sind in 30 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Anwendung positiver Affirmationen

Bei der erfolgreichen Anwendung positiver Affirmationen muss man einen langen Atem und Hartnäckigkeit mitbringen, denn eine gefestigte Haltung kann nicht so einfach geändert werden. Die Affirmation muss über einen langen Zeitraum ständig wiederholt werden, um einen positiven Effekt erzeugen zu können.

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