Powerfrühstück für einen stressfreien Tag

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Smoothie mit Jogurt, Banane und Haferflocken
©ricka_kinamoto /stock.adobe.com

Essen und Stress sind ja in der Regel negativ verknüpft – mit dem abendlichen Futteranfall auf dem Sofa, oder ähnlichem. Richtiges Essen kann uns jedoch dabei helfen, Stress vorzubeugen, bevor er entsteht. Hierzu gehört vor allem, ungesunde Fette, überschüssigen Zucker und Gerichte, die diesen enthalten aus dem Speiseplan zu streichen. Statt Nutellabrötchen zum Frühstück und Hamburgern zum Abendessen, darf es also auch gerne mal ein leckerer Smoothie sein – den kann man sogar als Zwischenmahlzeit mit zur Arbeit oder Schule nehmen, und tut dabei gleichzeitig dem Körper etwas Gutes, oft in mehr als einer Hinsicht. Außerdem stopfen die meisten Smoothies nicht, sodass du dich den Tag über zwar satt, aber nicht überfüllt fühlen wirst. Wichtig ist lediglich das Verhältnis der Zutaten – stell dir das Rezept einfach wie eine dieser Nahrungspyramiden vor. Die Basis, z.B. Joghurt, bildet dabei das Fundament, Ballaststoffe, z.B. Haferflocken oder Gemüse die zweite, schmalere Stufe, und alles, was übermäßig Fruchtzucker o.ä. enthält oder zum Süßen dient, bildet die Spitze.
Dein neues Lieblingsfrühstück könnte zum Beispiel so aussehen:

Basis:
Magermilchjoghurt oder Vanillejoghurt (kann man auch mischen) – ca. 200 ml

Ballaststoffe:
Haferflocken (Sorte nach Geschmack – sind gut für Magen/Darm-Gesundheit) – ca. 2 Handvoll
Bananen (enthalten Magnesium, gut als Herzschutz gegen Stress) – 2 Stück

Für den Geschmack:
Pfirsiche (weniger Zucker als Nektarinen, enthalten Vitamin E für den Fettstoffwechsel) – 1 Stück
Erdbeeren (frisch oder eingefroren) – 1 Handvoll

Zum Süßen:
Kokosflocken (für’s Tropenfeeling) – nach Geschmack, ca. 1 Esslöffel
Honig (bei Sportlern beliebter als Zucker, und entspannt) – 1 Teelöffel

Die Zutaten werden der Reihe nach püriert, entweder mit dem Pürierstab oder dem Smoothie-Maker. Am besten ist es, die Zutaten einzeln hinzuzugeben und danach jeweils einmal zu pürieren – auf diese Weise entstehen keine größeren Stückchen, die hinterher beim Trinken stören könnten. Wer das Ganze noch ein wenig flüssiger möchte, gibt Milch hinzu. Guten Appetit!

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