Reinige Dein Zimmer

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Aufgeräumtes Zuhause beugt Stress vor

Dein Zuhause – mehr als ein Schlafplatz

Du fühlst Dich miesepetrig und schlecht gelaunt? Dann könnte es möglicherweise helfen, einmal die eigenen vier Wände unter die Lupe zu nehmen, aufzuräumen und gründlich zu reinigen.
Es klingt banal, doch der Zustand der eigenen Wohnung hat erheblichen Einfluss auf die Stimmung. Ein sauberes, aufgeräumtes Zimmer ist ein nicht zu unterschätzender Wohlfühlfaktor und vermeidet unnötigen Stress.

Vor der Generalreinigung steht das gründliche Aufräumen. Nur Dinge von A nach B zu verschieden macht zwar im Augenblick den Weg frei für Staubsauger und Putzlappen, hilft aber auf Dauer nicht wirklich. Steht nichts mehr im Weg herum, spart es sowohl jetzt als auch zukünftig Zeit und Nerven.

Oberstes Gebot beim Reinigen ist, mehrere Putzlappen zu verwenden, sonst werden Schmutz und Keime von Raum zu Raum getragen. Am besten ist es, wenn verschieden farbige Tücher für die jeweiligen Räume verwendet werden. Weiter brauchst Du dazu einen Wischeimer, einen leistungsstarken Staubsauger, Schrubber, Besen und Kehrblech.

Es muss nicht immer gleich mit der Chemiekeule gearbeitet werden. Ein Essig- oder Zitronenreiniger, ein Allzweckreiniger, Scheuermilch und ein WC-Reiniger reichen für eine normal verschmutzte Wohnung. Hygienereiniger für Bad oder Küche sollten nur minimal oder kurzzeitig benutzt werden. Sie können sehr aggressiv für Gesundheit und Umwelt werden und möglicherweise resistente Keime hervorbringen.

Start beim Putzen ist immer in der oberen Abteilung, das heißt: immer von oben nach unten arbeiten. Beginne bei den Lampen und weiter zu den Regalen, Schränken, Fensterbänken und Tischen. Anschließend werden die Böden, Teppiche und Polstermöbel gesaugt, sodass kein Staub neu aufwirbeln kann.
Fliesen, Laminat oder Holzböden werden leicht feucht gewischt und anschließend noch einmal trocken gewischt. Eine besondere Technik dabei ist die „Achtertechnik“. Dabei wischst Du den Boden in Achterbewegungen mit Wischmopp oder Bodentuch. So kann der Schmutz nicht hin und her geschoben werden und Du hast alles gut im Griff.

Holzmöbel am besten ein- bis zweimal in der Woche vom Staub befreien. Nimm dazu aber kein Microfasertuch, das kann feine Kratzer hinterlassen.

Um das Fensterputzen ranken sich einige Mythen. So soll Zeitungspapier besonders gut polieren. Leider verteilt sich dabei aber auch die Druckerschwärze auf den Rahmen und hinterlässt schwarze Schlieren. Warmes Wasser, Lappen, Fensterwischer und Essigreiniger eingesetzt und von oben nach unten wischen und abziehen und anschließend gründlich trocken reiben verhindern Streifen und hinterlassen glasklare Scheiben. Wichtig ist, dass Du nie bei direkter Sonneneinstrahlung die Fenster in Angriff nimmst.

Beim Reinigen von Bad und Toilette spare nie am Wasser. Reichlich warmes Wasser löst sowohl Seifenreste als auch Bakterien. Die benutzten Putzlappen müssen regelmäßig ausgetauscht werden.

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