Zieh den Stecker raus

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Unplug gegen Stress
©Maria/stock.adobe.com

Sicher hörst auch Du immer wieder in den Nachrichten Medien und Podcasts von dem Begriff „Elektrosmog“. Je mehr unsere Wohnungen, Arbeitsplätze, Schulen und öffentliche Verkehrsmittel technisiert werden, um so häufiger ist der Begriff in der Öffentlichkeit zu vernehmen.
Wenn Du Dich schon einmal gefragt hast, was es mit dem Elektrosmog auf sich hat, dann sind es nicht eindeutige Antworten, die im Internet bei der Recherche zu finden sind.
Grundsätzlich befassen sich unterschiedliche Wissenschaftler mit der Wirkung des Stroms und allgemein der Strahlung auf unseren menschlichen Körper. Immer wieder gibt es Berichte über vermehrte Symptome und Beschwerden, welche durch Strahlung, etwa der eines Sendemastes in der Nähe des Wohnumfeldes von Betroffenen, entstanden sein sollen. Das ist auch die allgemeine Angst der Menschen vor Neuerungen, die in ihrem Wohngebiet oder in ihrer Stadt diesbezüglich geplant sind.

Ohne den Symptomen der Betreffenden keine Achtung zu schenken ist der Elektrosmog ein Vorkommen, welcher messbar ist, dessen genaue Wirkung auf den Menschen jedoch nicht hinreichend erforscht, und somit bestätigt worden ist.
Heilpraktiker bieten dennoch geplagten Menschen, die an sich vermehrte Anzeichen durch Elektrosmog bemerken oder eine Minderung ihres Wohlbefindens feststellen, Möglichkeiten diese schädlichen Strahlungen zu neutralisieren.
Unabhängig von der Forschung des Elektrosmogs ist ein Fakt, bezüglich der Technisierung unseren Lebens, nicht von der Hand zu weisen. Nämlich jener, dass die häufige oder dauerhafte Nutzung von Mobiltelefon, Computer und Laptop oder Spielekonsole, auch stundenlanges Fernsehen, sich negativ auf uns Menschen auswirkt. Nicht, dass auch Du zu viel Zeit mit virtuellen, nicht realen, Inhalten verbringst, auch die Augen und die Psyche leidet nachweislich von dem erhöhten Konsum.

In der Folge des hohen Konsums von technischen Medien und Unterhaltungselektronik können sich Schlafstörungen, etwa beim Ein- oder Durchschlafen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden, etwa durch unregelmäßiges und hastiges Essen, einstellen.
Ebenso kann die Psyche leiden, weil du weniger das Sonnenlicht siehst und reale soziale Kontakte auf der Strecke bleiben.
Diese Fakten sprechen unbedingt dafür, dass Du den Konsum von virtuellen Medien reduzieren solltest. Dies ist freilich nicht einfach, und für Menschen, welche in der Computerbranche beruflich tätig sind, nahezu unmöglich.

Du kannst aber diesem schädigenden Kreislauf von Anspannung und Stress durch die Nutzung medialer Elemente umgehen, indem Du einfach jeden Tag für eine gewisse Zeit den Stecker raus ziehst. Entscheide Dich bewusst für die Ausschaltung aller deiner Geräte, zu denen auch das Mobiltelefon zählt, und wende Dich während dieser Zeit der Realität zu.
Vielleicht liest während 15 Minuten einmal ein Buch, dessen Inhalt herkömmlich auf Papier gedruckt worden ist? Gehe raus, in die Natur und mache dir deutlich welche Dinge Du wahrnimmst. Welcher Geruch strömt auf die ein, welche Geräusche hörst, welche Tiere kannst Du in ihrem Tun beobachten?

Genau diese Auszeiten sind wichtig, damit Du und Dein Organismus nicht unter dem medialen Stress leidet. Versuche unbedingt dies an jedem einzelnen Tag einzuhalten. Schon nach einigen wenigen Tagen kannst Du eine Verbesserung Deiner Aufmerksamkeit, eine entspannte Muskulatur und qualitativ verbesserten Schlaf feststellen, der Dir für den kommenden Tag mehr Energie verleiht.
Das Medien- Fasten an jedem Tag lohnt sich und fördert die Gesunderhaltung Deines Körpers.

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